Vortrag zum Thema „Was tun bei Legasthenie und Dyskalkulie“ im Münchner Pressehaus

Vortrag zum Thema „Was tun bei Legasthenie und Dyskalkulie“ im Münchner Pressehaus

, 30. Oktober 2015

„Legasthenie kann ein Talentsignal sein“ und „Rechenschwäche ist nicht „Schicksal”. Beides hat schon gar nichts mit mangelnder Intelligenz oder Faulheit zu tun. Legastheniker sind meistens künstlerisch und technisch hoch begabt. Kinder mit Dyskalkulie haben im Umgang mit der Mathematik, ihre eigene Denkweise entwickelt bzw. ihre eigene Lösungsstrategie gefunden, die leider zum falschen Ergebnis führt. Eine geeignete Therapie führt zu neuen Denkweisen und Strategien im Umgang mit Zahlen und Mengen. Die Angst vor dem Fach „Mathematik“ verschwindet. Das gestörte Selbstwertgefühl beim Schüler kehrt sich ins Positive.

Einigkeit herrschte bei allen drei Referenten, indem sie den anwesenden Eltern und auch Großeltern rieten: Ruhe bewahren, optimistisch bleiben. Therapieangebote wahrnehmen, ihre Kinder beim Lernen unterstützen und Kontakt zur Schule halten. Gemeinsam sich über kleine Fortschritte freuen, schon gar nicht aufgeben, Stärken erkennen.

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