Private Wirtschaftsschule Sabel
- zweistufig -


Mittlere Reife nach nur zwei Jahren

Professionelle Vorbereitung auf die spätere Berufswelt

Verkürzung der Ausbildungszeit um ein Jahr möglich

Hohe Bestehensquote

 

1. Überblick der Wirtschaftsschule
1.1 Mehr als Schule

Mittlere Reife nach nur zwei Jahren:

  • Gezielte und motivierte Vorbereitung auf den Mittleren Bildungsabschluss
  • Extra Vorbereitungskurse für die Abschlussprüfungen in allen Prüfungsfächern
  • Top motivierte Lehrkräfte und angenehmes Arbeitsklima
  • Hoher Anteil an Wirtschaftsfächern und großer Praxisbezug
  • Ab Klasse 11 eigener Lern- und Unterrichtsbereich in unserer „Akademie“
  • Wir machen Sie in nur zwei Jahren zum Experten

Professionelle Vorbereitung auf die Berufswelt:

  • Hoher Anteil an Wirtschaftsfächern zum optimalen Einstieg in die Arbeitswelt. Zum Beispiel: Betriebswirtschaftliche Steuerung und Kontrolle, Informationsverarbeitung, Übungsunternehmen oder das Fach NFTE (Network For Teaching Entrepreneurship)
  • Jährliche Firmenmesse an unserer Wirtschaftsschule mit über 50 namhaften Firmen und mit direkten Bewerbungsmöglichkeiten und Gesprächsführungen
  • Spezielles Bewerbungstraining und Vorbereitung auf die Firmenmesse
  • Individuelle Berufsberatung durch die Fachlehrkräfte und durch die Arbeitsagentur
  • Verkürzung der Ausbildungszeit im späteren Berufsfeld um ein Jahr möglich, wenn ÜFA (Übungsfirmenarbeit) als Wahlpflichtfach gewählt wird.
  • Idealer Einstieg in die FOS oder eine andere weiterführende Schule, wenn Mathe als Wahlpflichtfach gewählt wird.

Individuelle Beratung und Coaching:

  • Durchgehende Beratung und Coaching in allen Lebenslagen
  • Individuelles Eingehen auf die Stärken und Schwächen jedes Einzelnen
  • Engagierte Lehrkräfte, die sich für jeden Teilnehmer einsetzen
  • Begegnung auf gleicher Augenhöhe – denn wir haben ein gemeinsames Ziel!
  • Alle Einrichtungen der Schülerförderung stehen Ihnen kostenlos zur Verfügung: Schulsozialarbeit, AD(H)S Beratung, Therapie, Beratung, Coaching.
  • LRS-Förderung, Legasthenie- und Dyskalkulie Zentrum im eigenen Hause vorhanden (zu günstigen Vertragskonditionen)

Angebot der Ganztagesschule:

  • Zusatzangebote in der Offenen Ganztagsschule bis 16.00 Uhr
  • Intensivierungsstunden in Prüfungsfächern
  • Silentium als gezielte Lernzeit und als Erledigung von Hausaufgaben / Übungen
  • Projektbearbeitung in Abstimmung mit dem Vormittagsunterricht

Internationaler Austausch und Bildungsreisen:

  • „International Business English Project“ in Plymouth mit abschließender Präsentation und Zertifizierung als wichtiges Tool für die weitere Berufskarriere.
  • Bildungsreisen nach Indien und dem Sultanat von Oman. Gegenseitiger Austausch zwischen den ausländischen und inländischen Teilnehmern.
1.2 Ihre Vorteile

Schule als Beginn einer neuen Karriere:

  • Eine Karriere ist die Verknüpfung eigener Talente und Interessen mit dem größtmöglichen Nutzen für sich und die Gesellschaft.
  • Wir unterstützen Sie bei Ihrem Ziel, den Mittleren Bildungsabschluss zu erlangen und somit Ihrer eigenen Zukunft alle Wege offen zu halten.
  • Schaffen Sie sich den idealen Start in ein erfolgreiches und erfüllendes Berufsleben. Wir verschaffen Ihnen die besten Voraussetzungen mit einer engen Verzahnung zu wirtschaftlichen Entscheidungsträgern.
  • Allein unsere jährliche Firmenmesse ist spannender als jeder Krimi. Mehr Infos unter: Der Sabel Aktionstag!

Coaching ist für uns kein Fremdwort:

  • Jeder Mensch hat gute und schlechte Tage und nicht immer kann das Gelernte hundertprozentig abgerufen werden.
  • Wenn es einen Bedarf an Unterstützung gibt, dann bekommen Sie diese Unterstützung.
  • Ganz unabhängig davon, ob es um ein Notenbild geht, um eine Grundstimmung oder um einen Konflikt – wir setzen uns mit Ihnen zusammen und versuchen, die Stärken wieder als Stärke zur Geltung kommen zu lassen.
  • Zusätzlich integrierte Förder- und Therapieangebote für Legasthenie und Dyskalkulie in unserem LegaCenter.

Offene Ganztagesschule mit langjähriger Erfahrung:

  • Begleitend zum Vormittagsunterricht bieten wir für die zweistufigen Klassen die offene Ganztagesschule an, in der am Nachmittag vielfältige Angebote genutzt werden können.
  • Von konzentrierten Lernzeiten, Intensivierungsstunden und individuell zugeschnittenen Projekten – zum Beispiel Klettern oder soziale Projekte wie SOS Kinderdorf Hilfe – ist für jeden Teilnehmer etwas dabei, das den Schulalltag ausgeglichener gestaltet, die Leistungen fördert und eventuelle Schwächen minimiert.
  • Für uns ist es entscheidend, dass Ihre Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen.

Entfaltungsmöglichkeiten auf gleicher Augenhöhe:

  • Als Jugendlicher und junger Erwachsener sollte man in seinen Entwicklungsvariablen ernst genommen werden. Uns ist es wichtig, dass wir auf gleicher Augenhöhe miteinander arbeiten und Themenfelder diskutieren.
  • Streiten kann man über alles – solange der gegenseitige Respekt und die Achtung von allen Seiten als notwendige Selbstverständlichkeit verinnerlicht werden.
  • Zusätzlich wollen wir junge Menschen darin fördern, neue Erfahrungen zu sammeln und sich mit unbekannten Lebenssituationen auseinander zu setzen.
  • Mit unterschiedlichen Projekten, Reisen, Bewerbungstrainings oder der schuleigenen Firmenmessen unterstützen wir unsere Teilnehmer maßgeblich.

Die Wirtschaftsschule als Fundament für einen erfolgreichen Berufsstart oder für das Fachabi

  • Unsere Teilnehmer verlassen ausbildungsreif unsere Wirtschaftsschule und sind somit bestens gerüstet, um nachfolgend einen Beruf zu erlernen.
  • Auch für den Besuch einer weiterführenden Schule wie zum Beispiel der Fachoberschule (FOS) sind unsere Schüler ideal vorbereitet.
  • Wir unterstützen systematisch bei der Berufswahl und coachen unsere Teilnehmer in vielen Projekten zur Entwicklung kaufmännischer Kompetenzen.
  • Mit dem hohen Praxisbezug zur Berufswelt und der gleichzeitigen Verkürzung der späteren Ausbildungszeit sind unsere Teilnehmer auf dem Arbeitsmarkt immer schon einen großen Schritt voraus.
  • Durch unsere enge Vernetzung zu unterschiedlichsten Unternehmen können wir Ihre weitere Karriere mit vorantreiben.

Freude am Lernen macht erfolgreich

  • Viele unserer Teilnehmer haben Schule bislang als notwendiges Übel angesehen, dem man sich nicht entziehen kann.
  • Wir möchten, dass alle Teilnehmer gerne zu uns kommen und mit Freude lernen.
  • Unsere engagierten Lehrer tun ihr Bestes, um allen die Freude am Lernen zu vermitteln und darüber hinaus die Einsicht zu gewähren, dass man mit einer guten Ausbildung ein erfolgreiches berufliches Leben einschlagen kann.

Wertevermittlung und individuelle Unterstützung

  • Unsere Schule lehrt nicht nur Werte, sondern fordert sie auch ein.
  • Toleranz, Offenheit, Freundlichkeit und Respekt sind für uns nicht nur Schlagworte auf dem Papier, sondern werden bei uns gelebt.
  • Darüber hinaus sind uns Kritikfähigkeit, Teamfähigkeit, ebenso wie Einsatzbereitschaft eine Herzensangelegenheit.
  • Mit unserer individuellen Begleitung der Teilnehmer stehen wir immer im Austausch und ermöglichen es, die Stärken zu fördern und die Schwächen zu berücksichtigen.
  • Als zertifizierte Schule gegen Rassismus ist es uns ein wichtiges Anliegen, Flagge zu zeigen gegen gewaltvolles und rassistisches Gedankengut.

Gezielte Unterstützung bei Legasthenie, Dyskalkulie und AD(H)S

  • Bei uns sind die Förder- und Therapieangebote in den Schulalltag integriert.
  • Wer gesondert gefördert werden will, wird auch gefördert.
  • Mit einem eigenen Zentrum für Legasthenie / Dyskalkulie und AD(H)S gelingt es uns, viele Teilnehmer nachhaltig zu unterstützen.
  • Auch bei anderen Lernschwierigkeiten und Verhaltensdefiziten (zum Beispiel Kommunikationsproblemen, Konfliktlösungen etc.) sind Sie bei uns an der richtigen Adresse.

Professionelle Betreuung in der offenen Ganztagesschule

  • In unserer offenen Ganztagsschule der zweistufigen Wirtschaftsschule haben alle Teilnehmer, die sich hierfür vertraglich anmelden, die Möglichkeit, verpassten Unterrichtsstoff nachzuarbeiten, Hausaufgaben zu erledigen oder mit besonderen Projekten die eigenen Kompetenzen zu stärken.
  • Die offene Ganztagsschule und die Schulsozialarbeit arbeiten eng miteinander zusammen, sodass auch im Nachmittagsbereich die Synergien zum Wohle der Teilnehmer bestmöglich genutzt werden können.
  • Die hohe Bestehensquote bei den Abschlussprüfungen ist auch ein Erfolg der offenen Ganztagsschule mit ihrer vielfältigen Unterstützung, um Defizite auszugleichen.
1.4 Schulatmosphäre

Wir legen größten Wert darauf, dass nicht nur das Angebot für unsere Teilnehmer umfangreich und pädagogisch durchdacht ist, sondern dass Sie sich auch bei uns wohlfühlen. Bei den vielen jungen Menschen, die unsere Schule besuchen, ist es besonders wichtig, die individuellen Merkmale und Unterschiede als solche zu akzeptieren – ja mehr noch, auch wert zu schätzen.

Wir können mit Recht stolz darauf sein, dass wir alle Menschen ungeachtet ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihres Geschlechts nicht nur in einem Haus unterbringen, sondern Toleranz, Akzeptanz, Freundlichkeit und gegenseitige Offenheit gemeinsam leben.

Wir helfen bei vermeintlichen Schwächen und fördern die jeweiligen Stärken. Mit regelmäßigen Projekten, Präventionsmaßnahmen, Gesprächen und dem unermüdlichen Einsatz der LehrerInnen und aller anderen Sabel Beschäftigten gelingt es uns, immer wieder neu zu motivieren, auf das spätere Leben tatsächlich vorzubereiten und Werte der Toleranz, der gegenseitigen Wertschätzung, der Humanität, aber auch des Eifers, der Disziplin und des Glaubens an sich selbst zu vermitteln.

Voraussetzung dafür ist ein Grundvertrauen und die Überzeugung, dass man gemeinsam Ziele erreichen kann. Wir bringen Ihnen das notwendige Vertrauen und die Zuversicht entgegen, weil wir wissen, dass vor allem jungen Menschen das wichtigste Gut einer funktionierenden Gesellschaft sind.

2. Stundentafel und Lehrplan

Ab dem Schuljahr 2017/2018 werden alle Klassen nach dem LehrplanPlus unterrichtet – eingeführt wird er bereits für die 10. KIasse im Schuljahr 2016/2017.

Aktueller Stundentafel der zweistufigen Wirtschaftsschule:

Jahrgangsstufe 10 11
1. Pflichtfächer      
Religionslehre 2 1
Deutsch 4 4
Englisch 5 4
Mathematik 4 4
Sozialkunde 1 1
Sport 2 1
Textverarbeitung 2 4
Datenverarbeitung 2
Betriebswirtschaft 4 5
Volkswirtschaft 2
Rechnungswesen 5 6
Projektarbeit 1
2. Wahlpflichtfächer*    
Übungsfirmenarbeit 3 3
Bürokommunikation mit Kurzschrift 3 3
Französisch 3 3
Mathematik    
Gesamt 30 32

* Es ist ein Wahlpflichfach zu belegen.

Die Lehrpläne richten sich nach dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst.

LehrplanPlus der zweistufigen Wirtschaftsschule:

Eingeführt wird er im Schuljahr 2016 / 2017 für die 10. KIasse.

 

Jahrgangsstufe 10 11
1. Pflichtfächer    
Religionslehre 1 1
Deutsch 4 4
Englisch 5 4
Sozialkunde 2
Mensch und Umwelt
Musisch-ästhetische Bildung
Sport 1 1
Betriebswirtschaftliche Steuuerung und Kontrolle 9 10
Übungsunternehmen1) 2) / Mathematik 1) 4 4
Wirtschaftsgeographie
Informationsverarbeitung 2 2
Gesamt 32 30

1) In Jahrgangsstufe 11 kann die Klasse ab dem Halbjahr entsprechend der Wahl des Abschlussprüfungsfaches geteilt werden. Dadurch ist es möglich, 1 Stunde eigenverantwortlich zwischen den Fächern Mathematik und Übungsunternehmen
zu verschieben.
2) Der Unterricht im Fach Übungsunternehmen muss mindestens 1 Stunde Informationsverarbeitung enthalten.

3. Zulassungsvoraussetzungen

Übertritt in die Wirtschaftsschule

Zulassungsvoraussetzungen der Sabel Wirtschaftsschule München

Staatlich anerkannte Wirtschaftsschule:

In die zweistufige 10. Klasse:

Aus der Haupt- / Mittelschule:
Haupt-/Mittelschulabschluss.

Aus der Realschule / Gymnasium:
9. Klasse bestanden oder in Deutsch, Englisch mindestens eine 4.

Bitte vereinbaren Sie im Zweifelsfall einen persönlichen Beratungstermin mit der Schulleitung. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie!

4. Kosten

Staatlich anerkannte Wirtschaftsschule:

Wahlweise Offene Ganztagesschule – zweistufig:

10. Klasse 249,00 € pro Monat (ohne Ganztagesangebot)
11. Klasse 249,00 € pro Monat (ohne Ganztagesangebot)
Offene Ganztagesschule zusätzlich 109,00 € pro Monat                           

Pro Schuljahr sind 12 Raten zu bezahlen (inklusive Nebenkosten Versicherungen, Verwaltungskosten und Zeugnisgebühren).

5. Ganztagesschule

Die offene Ganztagesschule der Sabel Wirtschaftsschule

  • Das Konzept der Offenen Ganztagsschule hat sich bei uns seit vielen Jahren bewährt.
  • Sie entscheiden darüber, ob Sie auch in den Nachmittagsstunden professionell unterstützt und begleitet werden wollen.
  • Die Sabel Wirtschaftsschule versteht sich nicht nur als reiner „Seminarhort“, sondern als „Lebensraum“, in dem wir Ihnen jegliche Unterstützung zuteil werden lassen möchten.
  • Aufgabe der Offenen Ganzatgsesschule ist es, eventuellen Leistungsdefiziten entgegen zu wirken und auch vorzubeugen.
  • In der Zeit zwischen 13.15 Uhr und 15.45 Uhr setzen sich Lehrer, Tutoren und weitere Pädagogen für Sie ein.
  • Ein wesentlicher Bestandteil der Offenen Ganztagesschule liegt in der Betreuung der Übungen und / oder Hausaufgaben. Ziel der Ganztagsbetreuung ist es, dass alle schriftlichen Zusatzaufgaben in der Schule erledigt werden können.

Die Nachmittagsbetreuung besteht unter anderem aus

  • Qualifizierter Betreuung von Übungen / Hausaufgaben
  • Professioneller Lernzeit mit Fachlehrern
  • Individueller Lernförderung und
  • Attraktiven Projekt- und Freizeitangeboten.

Die Tutoren, Lehrkräfte und das pädagogische Fachpersonal stehen in einem täglichen Austausch miteinander, sodass wir immer auch individuell und kurzfristig auf die Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen können.

Die Grundsäulen der Offenen Ganztagesschule wie natürlich auch der Wirtschaftsschule insgesamt bestehen aus:

  • der bestmöglichen Unterstützung
  • einer wertschätzenden und freundlichen Atmosphäre
  • einer angenehmen und fördernden Lernsituation
6. Schulsozialarbeit
  • Vorrangiges Ziel der Schulsozialarbeit ist es, den Teilnehmern eine Anlaufstelle bei unterschiedlichster Problematik und Konflikten zu bieten. Hierzu stehen uns psychologisch geschulte Fachkräfte, Sozialpädagogen, Therapeuten und Vertrauenslehrer zur Verfügung, die sich der jeweiligen Thematik annehmen.
  • Wenn viele junge Menschen tagtäglich zusammen sind, gibt es ein großes Maß an wachsendem Zusammenhalt und entstehenden Freundschaften, was wir sehr begrüßen und fördern. Es kann aber auch zu möglichen Konflikten kommen, wie sie in jeder Gesellschaft und in jeder größeren Gruppe entstehen.
  • Konflikte beruhen nicht nur auf dem Umgang miteinander, sondern zum Teil auch auf persönlichen Schwierigkeiten wie zum Beispiel Lerndefiziten, körperlichen oder psychischen Erkrankungen, traumatischen Belastungen oder auch Schulängsten und ähnlichem mehr.
  • Die Schulsozialarbeit versteht sich daher als professionell geführte Anlaufstelle, um sich den unterschiedlichen Problemen und Konfliktsituationen anzunehmen und diese gemeinsam mit den Betreffenden zu lösen. Im Bedarfsfall sind die Familien ein ebenso wichtiger Gesprächspartner.
  • Verschiedene Maßnahmen und Angebote haben sich seit langer Zeit sehr gut bewährt, um bei Schwierigkeiten zu helfen. Ein Reflexionsraum, Antiaggressionsmaßnahmen, psychologische und therapeutische Beratung, Präventionsmaßnahmen (z.B. Alkoholprävention), Projektarbeiten (z.B. Projekt Respekt und Klassenklima) und vieles mehr führen zu einem gestärkten Bewusstsein, das sich auch in einem positiven Schulerleben niederschlägt.
  • Unsere Wirtschaftsschule gehört zu den wenigen Schulen in Bayern überhaupt, die sich nicht nur intensiv um die Lernerfolge kümmert, sondern auch um die persönlichen Belange, sofern dies gewünscht wird.
  • Die Schulsozialarbeit arbeitet eng mit den Lehrern, der Schulleitung, dem Legastheniezentrum und selbstverständlich auch mit den Familien zusammen.
7. Legasthenie / Teilleistungsstörungen

Unsere Wirtschaftsschule ist auf junge Menschen mit Teilleistungsschwächen ausgerichtet.

Da im Rahmen des Unterrichtes aber keine Therapie stattfinden kann, kooperiert die Sabel Wirtschaftsschule mit dem LegaCenter Sabel.

Um den Familien zu helfen, mit der Problematik des Betreffenden besser zurecht zu kommen, finden im LegaCenter regelmäßige Elternabende, Vorträge und Workshops statt, zu denen auch die LehrerInnen eingeladen werden.

Zusätzlich haben wir in der Schnittstelle für Deutsch und Legasthenie einige Deutschlehrkräfte, die über eine Zusatzqualifikation als Legasthenietrainerin verfügen. Schüler und Erziehungsberechtigte erfahren hier eine professionelle Beratung zur individuellen Förderung.

Schüler mit starken Konzentrationsschwierigkeiten und / oder einer Aufmerksamkeitsstörung (ADS / AD(H)S) werden an der Sabel Wirtschaftsschule ebenfalls professionell betreut.

Für die therapeutische Betreuung von Schülern mit einer beeinträchtigten Aufmerksamkeit, einer Überaktiviät oder mit anderen Verhaltensproblematiken wurde eine eigene Stelle an der Wirtschaftsschule geschaffen.

  • Unsere Wirtschaftsschule ist geprägt durch eine Atmosphäre des gegenseitigen Respekts, des wertschätzenden Umgangs miteinander und einer individuellen Unterstützung aller.
  • Um diese Grundsätze zu stärken, haben wir eine Reihe von unterschiedlichen Projekten und Programme, die wir als Teil des Schullebens verstehen. Im Folgenden eine kleine Auswahl:

Projekte

NFTE- Projekt

  • Das so genannte NFTE Projekt (Network for Teaching Entrepreneurship) ist ein hervorragendes Beispiel für eine ideenreiche Vorbereitung der Teilnehmer auf spätere Lebensphasen und auf das Berufsleben.
  • Eigeninitiative, Kreativität und unternehmerisches Denken und Handeln werden hier in besonderem Maße gefördert.
  • Teilnehmer werden an kaufmännische Sachverhalte herangeführt und finden ihren Abschluss in der Erstellung und Präsentation eigener Business Pläne, die von einer kritischen Jury auch bewertet werden.

Internet Projekt- England

  • Ein fest etabliertes internationales Projekt ist das so genannte „International Business English Projekt“, bei dem die Teilnehmer nicht nur Großbritannien hautnah erleben, sondern ganz gezielt im Bereich „Business English“ und Interkulturelle Kommunikation vorbereitet werden.
  • Schüler aller Klassenstufen haben so die einmalige Chance, nicht nur ihre Sprachkenntnisse zu verbessern, sondern auch in den Themenbereichen IT, Projektmanagement, Präsentationstechniken und Corporate Communication wertvolle Erfahrungen zu sammeln und sich fundiertes Wissen anzueignen.
  • Die Teilnehmer werden über ein halbes Jahr intensiv und mit viel Spaß auf dieses Projekt vorbereitet. Beim erfolgreichen Abschluss werden die „Young Professionals“ mit unterschiedlichen national und international angesehenen Zertifikaten belohnt.

Gemeinsam gegen Rassismus

  • Die Sabel Schule geht gemeinsam mit ihren Schülern aktiv gegen jegliche Form von Rassismus vor.
  • In einem langfristig angelegten Projekt initiieren alle Schüler selbst den Gedanken von Toleranz und Humanität, um alle Arten von Rassismus abzulehnen und gleichzeitig lebendige und nachhaltige Aufklärung zu betreiben.
  • Das Projekt wird unter anderem gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung.

Musik – Theater

  • Zusammen mit der Sabel Realschule werden viele musikalische Projekte und Theateraufführungen geprobt und aufgeführt.
  • Interessenten können sich jederzeit bei der Schulleitung oder beim Fachlehrer nähere Informationen einholen, welches der spannenden Musik und Theater Programme gerade durchgeführt werden.
Programme

Austauschprogramme mit dem Oman und Indien

  • Die Sabel Schulen kooperieren seit 2010 mit zwei außergewöhnlichen Ländern: mit dem Oman und mit Indien. Unser Ziel ist es, Begegnungen und Freundschaften mit anderen Kulturen zu fördern.
  • Durch gemeinsame Arbeit, gemeinsame Freizeit und viel gemeinsamen Spaß werden Vorurteile abgebaut und es entstehen dauerhafte Freundschaften und Verständnis für andere Länder, andere Kulturen, andere Religionen und andere Menschen.
  • Die Teilnehmer lernen hautnah die Vielfalt unserer Welt kennen und profitieren lebenslang von den erworbenen sozialen und interkulturellen Fähigkeiten.
  • In einer globalisierten Welt erwerben sie für das spätere Berufsleben wichtige Soft Skills, die den späteren Berufseinstieg in eine internationale Firma erleichtern.

Sportprogramme

  • Sportliche Bewegung tut jedem Menschen gut und fördert nachweislich die Gesundheit.
  • Aus diesem Grunde ist der Sportunterricht nicht nur fester Bestandteil unserer Stundentafel.
  • Es werden darüber hinaus auch Sportwochen, Skilager und verschiedene Sportprojekte wie Klettern, Taekwondo, Golf oder Soccer Five angeboten, um nur einige Sportarten zu nennen.

Berufliche Beratungsprogramme

  • Auch in beruflicher Planung sind wir professionell aufgestellt.
  • Zusammen mit der Bundesagentur für Arbeit werden Projekte zur vertiefenden Berufsorientierung umgesetzt.
  • Dafür haben wir ein eigenes Büro an unserer Schule eingerichtet.
  • Frühzeitig können so Bewerbungsunterlagen erstellt, Bewerbungsgespräche vorbereitet und bei der Ausbildungs- oder Berufsrecherche geholfen werden.
9. Elternbeirat

Auch in diesem Schuljahr wird sich der gewählte Elternbeirat regelmäßig mit der Schulleitung der Sabel Wirtschaftsschule zusammensetzen, um über die Belange oder über Verbesserungsvorschläge zu diskutieren.

Der Elternbeirat ist ein wichtiges Organ, das sich dafür einsetzt, sich mit kritischen und weiterbringenden Fragen und mit konzeptionellen Ideen in das Schulleben der Sabel Wirtschaftsschule einzubringen.

10. Informationen für unsere Eltern

12. Infomaterial

13. Aus dem Schulleben
ERASMUS PLUS an der Wirtschaftssschule

In der Woche nach den Pfingstferien haben 7 Schüler aus der 8. und 9. Klasse der Wirtschaftsschule am Projekt „Future“ teilgenommen. Das Projekt wird durch die Europäische Union über Erasmus Plus gefördert. Das Ganze wurde von Maria Pachevska organisiert, koordiniert und begleitet.

Das Thema „Future“ beschäftigt sich mit unserer Zukunft. In der ersten Mobilität in Budapest ging es um „Big Data“. Bei der zweiten Mobilität in Saint Nazaire/Frankreich ging es um die gesunde Ernährung. An unsere Partnerschule, unweit der Atlantikküste, kamen außer uns auch Schüler aus Budapest und Transsylvanien (Rumänien). Die gemeinsame Sprache war Englisch. In Gruppen wurde recherchiert oder Experimente gemacht und die Ergebnisse in länderübergreifende Präsentationen übertragen. Während sich einige Schüler zum Beispiel mit „good sugar and bad sugar“ auseinandersetzten, kochten andere Cola um zu messen wieviel Zucker darin ist.

Am Dienstagnachmittag besuchten wir eine Forschungsstation der Universität Nantes, die sich mit der Nützlichkeit von Algen beschäftigt. Vom Reagenzglas bis zu großen Außenanlagen konnten wir die Zucht von Algen beobachten. Diese werden als Nahrungsergänzung (z.B. Spirulina), als Zusatz in der Industrie (z.B. für Hautcremes) oder auch für Kunststoffe verwendet.

Nach dem informativen Besuch spazierten wir an die Küste. Da das Wetter sehr wechselhaft war entschieden wir uns für die Rückfahrt. Eine gute Entscheidung, denn es folgte ein Wolkenbruch, den wir dank Wartehäuschen beim Bus nass aber nicht durchnässt erlebt haben. Das kam später, als die Schüler zum Hotel ausstiegen und völlig durchnässt dort ankamen. Die Pizza vom Pizzaservice nebenan tröstete alle.

Am Mittwoch gab es zwischen der Arbeit an der Präsentation und dem folgenden Event eine Lücke, die wir zum Bowling nutzten. Eine Bahn für die Jungs, eine für die Mädels. Ein großer Spaß für alle. Die meisten Punkte erzielte – raten sie mal….

Nachdem Saint Nazaire die größte Werft für Kreuzfahrtschiffe in Europa besitzt, haben wir diese am Mittwoch besucht. Nach einer Einführung kletterte die ganze Truppe durch ein im Auf- und Ausbau befindliches Kreuzfahrtschiff. Quer durch alle Decks über die Arena für den Cirque du Soleil bis zur Brücke und dem Promenadendeck – in atemberaubender Höhe mit Blick auf St. Nazaire. Allein der Blick in die Technik – inklusive der immensen Schiffsschrauben – war beeindruckend. Hier konnte man sehen, dass Fachleute aus allen Bereichen benötigt werden, um so ein Schiff zu bauen. Im Februar 2019 wird es erstmalig eingesetzt. Maria Pachevska hat gleich mal eine Kabine besichtigt….

Am Donnerstag brachte uns ein Bus nach Le Croisic. In dem hübschen Ort am Meer ist ein sehr schönes Aquarium im Stil von Sealife. Mit Unterwassertunnel und riesigen Becken – die ihren prachtvollen Inhalt beim Rundgang von allen Seiten offenbarten. Die großen Haie fanden die Schüler sehr beeindruckend, während das Becken mit den kleinen Rochen ein vielfältiges „süüß“ hervorbrachte. Ähnlich war es bei der Fütterung der Pinguine.

Das Ocearium zeigte uns die Vielfalt des Lebens im Meer mit dem Auftrag, diese Schätze nachhaltig zu nutzen.

Auf dem Rückweg machten wir an einem landwirtschaftlichen Betrieb halt, der sich der Züchtung alter Getreide- und Obstsorten verschrieben hat. Mitten im hohen Gras gab es einen Vortrag, dem so manches Stadtkind aus Angst vor Spinnen und sonstigen Insekten so gar nicht recht folgen konnte. Da waren ein Esel oder Hasen zum Streicheln dann schon angenehmer. Zum Abendessen gab es vor Ort gebackene frische Pizza aus dem Holzofen. Meine Bedenken, weil unsere Schüler gute Kunden des Pizzaservice neben dem Hotel waren, erwiesen sich als unbegründet. Die meisten hatten das Motto „Jeder Tag mit Pizza ist ein guter Tag“.

Die Abschlusspräsentation fand zuerst vor einer Jury aus Lehrkräften statt, bevor es zu den eigentlichen Zielgruppen ging. Es waren für eine Gruppe Grundschüler, die zweiten hatten Jugendliche bis 14 Jahre und die dritte Gruppe ältere Schüler. Bereits bei der Anfertigung der Präsentation musste auf die Zielgruppe geachtet werden. Für die Grundschüler viele Bilder und ein Maximum an Anschaulichkeit, während „food composition“ und „molecualr gastronomy“ ein zunehmendes Maß an Komplexität und Anspruch vertragen konnten.

Die Gruppen waren gut durchmischt, wodurch 5 von unseren 7 Schülern bei der Präsentation dabei waren. Die Generalprobe half dabei, die endgültigen Präsentationen noch deutlich besser zu machen. Es war eine tolle Leistung von allen.

Die restlichen besuchten im alten U-Boot-Bunker eine Kunstausstellung mit Führung. Die Dame lebte 2 Jahre in Köln und freute sich sehr, mal wieder Deutsch sprechen zu können.

Am Nachmittag gab es eine Stadtführung durch die französischen Schüler des Lyceums. Der Abschluss war ein kleines Picknick in einem Park am Meer.

Bei der Verabschiedung konnten wir sehen, welch vielfältige Verbindungen zwischen den Schülern entstanden sind.

Das ist gelebtes Europa.

Danke an Erasmus und Maria Pachevska ohne die dies nicht möglich gewesen wäre.

Wir freuen uns auf die nächste Mobilität in München.

SABEL Wirtschaftsschüler nehmen am Projekt `Frequencies´ teil

Am Freitag, den 24. November 2017 fand im Haus der Kunst der „Frequencies“-Aktionstag für Schüler und Pädagogen statt.

Im Rahmen des „Frequencies“-Projektes des Künstlers Oscar Murillo durften sich auch unsere Wirtschaftsschüler ganze sechs Monate lang, auf einer Leinwand, die über ihrer Bank gespannt war, künstlerisch austoben. Das Projekt zielt darauf ab, die Gedanken und Ideen der Schülerinnen und Schüler zu erfassen und zu erfahren, indem die Kinder und Jugendlichen dazu angeregt werden, diese in Form von Zeichnungen und Kritzeleien auf ihrer eigenen Leinwand zu hinterlassen.

Unsere Schülerfirma `good food´, gefördert vom Bay. Staatsministerium

„Essen, was uns schmeckt“, unter diesem Motto fördert das Bayerische Staatsministerium für Ernährung und Landwirtschaft Schulen, die im Rahmen des Unterrichts ein Schülercafé zur gesundheitsförderlichen Verpflegung im Schulalltag aufbauen. Dabei werden die Schülerinnen und Schüler selbst aktiv. Sie verpflegen ihre Mitschüler und übernehmen  nach und nach Planung, Einkauf, Zubereitung und Ausgabe gesundheitsförderlicher Speisen in den Pausen. Sie lernen dabei qualitätsvolle Lebensmittel schätzen und erkennen Zusammenhänge zwischen Produktion, Umwelt und Lebensstil. Sie erlernen unternehmerisches Handeln und erwerben damit Fachqualifikationen und soziale Kompetenzen auch für ihr späteres Berufsleben. Die angebotenen Mahlzeiten schmecken gut, sind frisch zubereitet und ausgewogen. Sinnvolle Ernährungsgewohnheiten und Eigenverantwortlichkeit können so am Lernort Schule entwickelt werden. Das Besondere an Schülerfirmen ist, dass es sich um „reale“ Unternehmen handelt, in dem die Schüler als Mitarbeiter oder Geschäftsführer kaufmännische Tätigkeiten ausführen und unternehmerische Entscheidungen treffen, um ihre z. T. selbst hergestellten Produkte zu vermarkten. Es handelt sich dabei nicht um ein der bisher üblichen Planspiele, sondern hier geht es um echtes Geld, d. h. um echte Gewinne oder Verluste.

Nach dem Umzug in die Augsburger Straße hat sich das Verpflegungsangebot für unsere Schülerinnen und Schüler stark verändert. Es gab keine Kantine mehr und wir mussten uns Gedanken machen, wie wir unsere Schüler in den Pausen verpflegen möchten. Daraus wurde die Idee geboren, die Schüler selbst miteinzubinden. Wir hörten von der Initiative des Bayerischen Staatsministeriums zur Förderung eines ernährungsbewussten Pausenangebots, bewarben uns um eine Förderung, entwickelten ein Konzept und suchten Sponsoren. Im Mai bekamen wir die Bewilligung für die Fördermaßnahme und entschlossen uns, dieses Projekt mit unserer 7. Klasse durchzuführen. In den IT-Stunden suchten die Schüler einen Namen für ihre Firma, kreierten ein Logo, erstellten einen Business-Plan, machten sich Gedanken über die Gesellschaftsform ihrer Firma und entwickelten einen Fragebogen, um eine Bedarfserhebung erstellen zu können. In nahezu allen Fächern wird Bezug auf das neue Unternehmen genommen. Es müssen Angebote eingeholt, Lieferanten gefunden, Kalkulationen durchgeführt, Stellenausschreibungen erstellt, Bewerbungsgespräche geführt, Marketingstrategien entwickelt und vieles mehr organisiert werden. Die Schüler durchlaufen dabei alle Abteilungen ihrer Firma, von der Lohnbuchhaltung über die Küche, den Verkauf, die Personalabteilung bis hin zur Geschäftsführung.  Arbeitszeiten müssen erfasst, Einkaufsmengenlisten erstellt, Inventuren durchgeführt und Personalgespräche geführt werden – eine richtige Firma also, in der unsere Schülerinnen und Schüler sehr viel erleben und vor allem lernen können!

Es ist nicht das Geld, das bei der Gründung unserer Schülerfirma im Vordergrund steht. Der größere Gewinn liegt vielmehr im Erlangen sozialer und persönlicher Kompetenzen. Darüber hinaus lernen Schüler praxisnah und eigenverantwortlich die Arbeitsfelder eines Unternehmens kennen durch den Verkauf von wirklichen Produkten, Wirtschaften mit echtem Geld und Umgang mit realen Kunden. Auch ist die Schülerfirmenarbeit für Schüler und Lehrer eine spannende Abwechslung zum regulären Unterricht. Lehrer lernen ihre Schüler oftmals neu kennen und entdecken sogar eventuell versteckte Talente?

Zudem bietet unsere Schülerfirma leckere, ausgewogene Snacks zur Zwischenverpflegung an. Davon profitieren gleichermaßen Schüler und Lehrer.

NFTE Landesevent Bayern an der SABEL Wirtschaftsschule

Am 19. Juli 2017 hatte die SABEL Wirtschaftsschule die Ehre, das diesjährige NFTE Landesevent für Bayern auszurichten. Wenige ausgewählte Schülerinnen und Schüler durften an diesem Tag vor einer hochrangigen Jury ihr NFTE Konzept präsentieren und um den 1. Preis kämpfen.

Und es waren wirklich tolle und einzigartige Ideen dabei: Antonio D‘ Agostino und Gabriell Hamer von der Adolf-Kolping-Berufsschule Bamberg für individuellen Förderbedarf stellten ihre Geschäftsidee „Power Hoodie“ vor. Hierbei handelt es sich um ein Sweatshirt mit einer eingenähten Solarpowerbank, die als Handy-Lade-System fungiert. Lara Hupenberger von der Pauline-Thoma-Schule Kolbermoor präsentierte ihre „Animal Dream – Tipi´s“, die sie aus bunten Stoffresten selbst zusammengenäht und allen Haustieren im Freundeskreis so einen neuen gemütlichen Schlafplatz geschaffen hat. 

Aber auch unsere Schüler bewiesen Unternehmergeist: Tamara Todorovic entwickelte Pralinen, „die Dein Leben verändern“. Schokopralinen mit Chia Samen, Pralinen, die schneller sättigen als „normale“ und auch noch quasi gesund sind – ein Schokotraum! Auch Lorena Barna bereitete eine Köstlichkeit vor. Die Schülerin mit rumänischen Wurzeln wunderte sich, dass die typische süße Spezialität aus ihrer Heimat nirgendwo in München zu erstehen ist – und brachte sie auf den (NFTE-) Markt.

Doch wie man weiß – es kann nur einen Sieger geben: Wir gratulieren Maximilian Reitmeyer (Pauline-Thoma Schule Kolbermoor) zu seinem Konzept „Modern caps design und Logo“. Der Schüler erschuf eine Riesenpalette an verschiedenen Schmuckstücken aus Nespresso Kapseln. Eine Idee, die den Geist der Zeit trifft: Nachhaltigkeit, Upcycling, selfmade. Herzlichen Glückwunsch!

Zu so einer Veranstaltung gehört aber auch ein fleißiges Team, welches stets präsent, freundlich und bemüht ist. Immerhin gibt es seit wenigen Wochen an der SABEL Wirtschaftsschule die Schülerfirma „goodfood“, die bei der heutigen Veranstaltung das erste Mal mitarbeiten durfte. Unter der Leitung von Herrn Klein und Frau Emde bereiteten die Schülerinnen und Schüler Getränke und Häppchen vor, servierten sie den Gästen, kümmerten sich stets um das Wohlbefinden und den kleinen (oder auch großen) Hunger. Unterstützt wurde die Gruppe von den Kolbermoorer Geschmacksengeln, die bereits viel Erfahrung im Catering während schulischer Veranstaltungen haben. Der verantwortliche Lehrer Wilhelm Klein kommentierte die Zusammenarbeit der beiden Schülergruppen äußerst positiv: „Durch die professionelle Unterstützung der Kolbermoorer Geschmacksengel, die ja bereits seit einigen Jahren Erfahrung bei der Bewirtung von Gästen haben, ist das NFTE Landesevent Bayern zu einem besonderen Ereignis geworden. Die Schülerinnen und Schüler der Schülerfirma „goodfood“ haben dabei nicht nur viel gelernt, sie sind auch von der Begeisterung der Geschmacksengel angesteckt und hatten miteinander sichtbar Spaß an der Arbeit.“

Wir danken allen Juroren und vor allem Frau Susanna Klein, der neuen NFTE Landesmanagerin Bayern, die mit der Idee auf uns zukam, die diesjährige Veranstaltung an unserer Schule durchzuführen.

Abschlussfeier 2017
Sabel Aktionstage 2017

Vielen Dank für die rege Teilnahme an unseren Sabel Aktionstagen 2017!

Wir hatten wie immer jede Menge interessanter Unternehmen im Hause, die eine bunte Vielfalt an Ausbildungsberufen vorstellten.
Unsere Schüler konnten mehreren Vorträgen lauschen, Polizisten, Finanzwirte und Soldaten mit Fragen löchern. Sie erhielten Einblick in den Alltag einer Rentenversicherungskauffrau, eines Masseurs und einer Kosmetikerin. Sie informierten sich über Hotellerie, Gastronomie und Systemgastronomie. Sie erfuhren, worin sich die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann bei Ludwig Beck von der bei Rossmann unterscheidet. Kurzum: eine gelungene Veranstaltung, bei der viele Fragen zur eigenen beruflichen Zukunft beantwortet werden konnten!

Deshalb: vielen lieben Dank allen teilnehmenden Firmen für den spannenden Einblick in ihren beruflichen Alltag!!!

Lukas und sein NFTE - Erfolg

NFTE – die Kurzform für „network for teaching entrepreneurship“, ursprünglich ein Programm aus Amerika, hat sich im Laufe der letzten Jahre etabliert und vermittelt Schülerinnen und Schülern nicht nur das unternehmerische und kaufmännische Denken sondern prägt zu Teilen auch ihre Persönlichkeitsentwicklung, in dem es Eigenständigkeit und Selbstvertrauen stärkt. Die Jugendlichen sollen innerhalb eines Schuljahres spielerisch an die Wirtschaft herangeführt werden. Sie entwickeln während dieser Zeit eine eigene Geschäftsidee für ein Produkt oder eine Dienstleistung, erarbeiten einen Businnessplan wie auch Marketingstrategien, beschäftigen sich mit Gewinn- und Verlustrechnung, vernachlässigen aber gleichzeitig nicht das Thema Nachhaltigkeit und Umwelt. Diejenigen, die mit ihrer Idee vor Gremien aus Lehrern überzeugt haben, werden nach Berlin, London und zuletzt sogar nach New York eingeladen.
Dieses Jahr hat es auch die Sabel Wirtschaftsschule geschafft – einer unserer Schüler darf nächste Woche zum „Entrepreneurship Summit“ nach Berlin fahren.

Der Auserwählte heißt Lukas Swierczyna, besucht die Klasse 10b4, und beeindruckte mit seiner überzeugenden Geschäftsidee „Overlay“. Lukas, seit 6 Jahren begeisterter Skater, verzweifelte schon langsam an seinem Schuhverschleiß. 10 Paar Schuhe in den letzten 12 Monaten, die meisten von ihnen sogar doppelt vernäht, von bekannten Marken und speziell für Skater hergestellt – dies ist die deutliche Bilanz seines großen Hobbys. Das „Grip Tape“, die raue Oberfläche des Skateboards, funktioniert fast wie Schmirgelpapier und zerstört die Oberfläche des Schuhs. Um dem entgegen zu wirken, entwarf Lukas eine Art Überzug für den Schuh. Dieses, aus Kunstleder hergestellt, schützt und verlängert die Haltbarkeit des Schuhs. Eine spannende Idee, die nicht nur im Skater Kreis sicherlich viele Anhänger finden wird!
Dennoch sollte betont werden, dass der Wettbewerb nicht das eigentliche Ziel des Projekts darstellt. Lukas´ Lehrer Andreas Kobbe beschreibt dies so: „Es geht um jeden einzelnen Schüler und seine eigene, persönliche Idee. Es ist äußerst spannend zu beobachten, wie sich jede Idee abhängig vom jeweiligen Schüler unterschiedlich entwickelt. Vor allem wir Lehrer freuen uns, den Schüler auch von einer anderen Seite kennenlernen zu dürfen.“

Zum NFTE Konzept gehört ebenfalls der Aspekt der Nachhaltigkeit wie auch des sozialen Engagements. Auch hier hat Lukas überzeugt: Sein „Overlay“ ist aus Kunstleder, aufgrund der Herstellung also bei Weitem umweltfreundlicher als Leder, wie auch in der Nutzung vollkommen unkompliziert. Den Gewinn aus seinem Projekt möchte der der Schüler an die Organisation „skate-aid“ spenden, die dafür sorgt, dass auch Kinder in Kriegsgebieten die Möglichkeit erhalten, skaten zu dürfen.
Es ist eben nicht nur das kaufmännische Denken was erlernt und gefördert wird, das Projekt soll viel mehr als ein großes homogenes Ganzes aufgefasst werden. Lukas´ Präsentation gilt hier als Paradebeispiel.

Unsere Wirtschaftsschüler sammeln für die Münchner Tafel

Treffpunkt Samstag, 9.00 Uhr im „daseinstein“

Schüler der Klasse 10c2 der Sabel Schule sammelten für die Münchner Tafel. Die Münchner Tafel wiederum verteilt diese Spenden dann an hilfsbedürftige Menschen in München.

Die Schüler trafen sich im „daseinstein“, einem kleinen Einkaufszentrum im Münchner Osten. Und das an einem schulfreien Samstag – morgens um 9:00 Uhr! Die Organisatoren der Münchner Tafel stellten ihnen Tisch, Tischdecke, Schürzen und Kisten zur Verfügung. Ebenso wurde eine kleine Kasse für Bargeldspenden aufgestellt.

Gesammelt wurde den ganzen Tag. Die Besucher des Zentrums sollten bei ihrem Einkauf einfach ein oder mehrere nicht verderbliche Lebensmittel wie Nudeln, Dosen, Mehl, Zucker und sogar Kosmetikartikel mit einkaufen und anschließend am Stand der Münchner Tafel bei unseren Schülern abgeben. Die Spendenbereitschaft war erstaunlich! Das Ergebnis konnte sich echt sehen lassen. Eine Unmenge voller Kisten Lebensmittel und Kosmetikartikel, sowie ein ordentlicher Bargeldbetrag von knapp 500,00 € kamen zusammen. Wie notwendig die „Münchner Tafel“ in der Zwischenzeit ist, wurde allen spätestens bewusst, als einige Leute erzählten, dass auch sie selbst auf die Hilfe dieser Einrichtung angewiesen sind.

Ilayda, Mirac, Elisabeth, Eva, Morena, Katharina, Gamze, Tobias, Moritz, Danijel und Hüseyin waren dabei. Danke an sie alle und ein ganz besonderes Dankeschön an die beiden Lehrerinnen Susanne Vogelwedde und Felizia Dörflinger, welche seit vielen Jahren dieses Projekt mit ihren Klassen unterstützen.

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Stadträtin Gabriele Neff beim Sabel Aktionstag

Am vergangenen Donnerstag hatten die Sabel Schulen hohen Besuch.
In Hause waren Vertreter von 50 Firmen, die unsere Schülerinnen und Schüler zu Ausbildungsberufen berieten, Vorträge hielten und sogar kurze Bewerbungsgespräche mit den Jugendlichen führten.
Die Schüler wurden bereits eine Woche zuvor auf den großen Tag vorbereitet. Im Unterricht schrieben sie fleißig Bewerbungen, recherchierten über die Firmen und ihre persönlichen Wunschausbildungsberufe. Die Arbeit lohnte sich. Am Aktionstag konnten sie Speeddating-Termine wahrnehmen, also kurze Vorstellungsgespräche mit Personalern führen. Sie erhielten Einblick in die bunte und mannigfaltige Welt der Ausbildungsberufe und knüpften wichtige Kontakte.

Hinzu kam aber noch ein Ehrengast: Frau Gabriele Neff, Münchner Stadträtin, eröffnete die Veranstaltung mit einer Rede, begrüßte die Gäste, Schüler und Lehrer und ließ sich im Anschluss von unseren Jugendlichen durch das Haus führen. Sie informierte sich über das Projekt NFTE (Network for Teaching Entrepreneurship) und diskutierte mit den Wirtschaftsschülern über die spannenden und innovativen Ideen, die im Rahmen dieses Programms entstanden sind. Ebenfalls begeisterte sie sich für die Schülerzeitung der Realschule – sabelbloggt.com –, gratulierte zum ersten Preis „Beste Schülerzeitung Bayerns“ und lud spontan die Redakteure ins Münchner Rathaus ein, um ihnen einen kleinen Einblick in die „Stadtpolitik“ zu gewähren.
Kurzum – eine gelungene Veranstaltung! Fand auch BMW: „Besonders hervorheben möchte ich hierbei die freundlichen Schüler und Lehrer, die uns sehr gut verpflegt haben und auch beim Standaufbau und –abbau tatkräftig unterstützt haben.“
Und AccorHotels: „Ich war selbst am Aktionstag auch da und fand ihn super!“

Fit für die Wirtschaft

Am 11. Dezember 2015 findet das Projekt „FIT FÜR DIE WIRTSCHAFT“ der KLASSE 10a3 der Sabel Wirtschaftsschule seinen erfolgreichen Abschluss. Zu diesem Anlass erhalten die Schüler ein Teilnahmezertifikat.

In insgesamt 10 Doppelstunden handelten sie Themenschwerpunkte ab wie „Was ist Wirtschaft?“, „Mein Traumberuf“, „Junge Konsumenten“, „Das ABC der Finanzwelt“, Grundbegriffe, Abläufe, ökonomische Zusammenhänge, Persönlichkeitsanalyse, Berufszielfindung, Bewerbungstraining, Aufstellung von Taschengeldbudgets, Diskussion von Konsumverhalten, Schuldenfalle, Bankgeschäfte, Zahlungsverkehr, Sparen und vernünftiger Umgang mit Krediten. Unterstützt und betreut wurden sie dabei von Wirtschaftstrainerin Janet Rische.

FIT FÜR DIE WIRTSCHAFT ist eine Initiative der TARGOBANK Stiftung in Zusammenarbeit mit der Institut der deutschen Wirtschaft Köln JUNIOR gemeinnützige GmbH.

Das bundesweite Bildungsprojekt FIT FÜR DIE WIRTSCHAFT zielt darauf ab, Schülern praxisnah und handlungsorientiert wirtschaftliche Prozesse nahe zu bringen, sie in ihrer Berufswahl zu unterstützen und über den vernünftigen Umgang mit den eigenen Finanzen zu informieren.

Mehr dazu: hier klicken

www.fitfuerdiewirtschaft.de oder www.junior-programme.de

Sabel Wirtschaftsschule wird „Schule ohne Rassismus“

Am Freitagmorgen, den 2.10.2015 fand in den Räumlichkeiten der Münchner Sabel Schulen eine offizielle Verleihung statt, während welcher der Regionalbeauftragte Michael Schneider-König, als Verantwortlicher für das „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“-Projekt, die Sabel Wirtschaftsschule mit dem besagten Titel auszeichnete.

Das Projekt „Schule ohne Rassismus“ wurde bereits 1992 von Bürgerinitiativen, Menschenrechtsgruppen und Vereinen als Antwort auf die rassistischen Anschläge in Rostock und Hoyerswerda gegründet. Seit 2001 unter dem Doppelnamen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ engagiert sich der Verein gegen Rassismus an Schulen und bindet immer mehr schulische Einrichtungen in die Aktion mit ein.
Für die Sabel Wirtschaftsschule bedeutet der Titel zum einen selbstverständlich eine große Auszeichnung. Immerhin haben sich knapp 97% der Schüler- wie auch der Lehrerschaft einverstanden erklärt, bei jeder Form der Diskriminierung und bei diversen Auseinandersetzungen einzugreifen, wie auch regelmäßige Veranstaltungen und Projekte zum Thema durchzuführen. Zum anderen darf jedoch nicht vergessen werden, dass dieser Titel auch viel Arbeit birgt. Vor allem erfordert er von der Schulgemeinschaft Achtsamkeit und gleichzeitig auch Courage, um bei Verstößen gegen die Satzung mutig zu handeln und zu intervenieren.
Um die Schüler an ihr Versprechen und das große gemeinsame Ziel zu erinnern, wurde das bei der Verleihung übergebene Schild im Pausenhof aufgehängt.

Die Bayerische Wirtschaftsschule – ein Erfolgsgarant für eine kaufmännische Karriere.

Die Bayerische Wirtschaftsschule – ein Erfolgsgarant für eine kaufmännische Karriere.

Die Wirtschaftsschule in Bayern, eine der beruflichen Schulen, verändert sich.

Man kennt die bayerische Wirtschaftsschule als berufliche Schule mit hoher Praxisorientierung: Kaufmännische Fächer, Text- und Datenverarbeitung sowie die Übungsfirmenarbeit bereiten die Schülerinnen und Schüler bestens auf eine kaufmännische Ausbildung vor. In zusätzlichen Projekten wie NFTE (Network for Teaching Entrepreneurship) können sich die Jugendlichen an der Sabel Wirtschaftsschule außerdem an eigenen Geschäftsideen, einem Businessplan und an der praktischen Umsetzung ihrer Konzepte üben.

Seit dem aktuellen Schuljahr wird an den bayerischen Wirtschaftsschulen nun nach einem neuen Lehrplan, dem LehrplanPLUS, unterrichtet. Hier wird nicht mehr stur nach Fächern gepaukt, sondern konsequent fächerübergreifend gearbeitet. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten bestimmte Themenfelder selbst und üben hierbei Teamfähigkeit, Selbstorganisation, Medien- und Fachkompetenz. Die Themenfelder erstrecken sich über mehrere Fächer, so dass sich ein Gebiet auf verschiedenen Kanälen wiederholt und sich folglich festigen kann. Synergieeffekte werden genutzt, da Schülerinnen und Schüler sich mit einem Thema, zum Beispiel Vertragsrecht, im Sozialkundeunterricht und in der Betriebswirtschaftlichen Steuerung, aber auch im Deutschunterricht befassen.

An der Sabel Wirtschaftsschule wird dieses Konzept ab der 7. Jahrgangsstufe erfolgreich angeboten – eingebettet in eine gebundene oder wahlweise offene Ganztagesschule. An einer gebundenen Ganztagesschule lernen die Schülerinnen und Schüler rhythmisiert bis 16:00 Uhr, d.h. herkömmliche Unterrichtsstunden wechseln sich ab mit Projekten, Bewegungsstunden, Freizeit und sportlich-künstlerischen Aktivitäten. Einer Konzentrationsphase folgt eine Entspannungsphase. So können die Schülerinnen und Schüler nicht nur erholt lernen, sondern auch außerunterrichtliche Projekte und sportliche wie künstlerische Aktivitäten ausüben.

Zeit für Freizeit bleibt allemal: der Unterricht endet um 16:00 Uhr, freitags wahlweise schon um 12:45 Uhr. Die Schülerinnen und Schüler müssen dann keine Zeit mehr für Hausaufgaben investieren und können somit ihren Hobbies nachgehen, ein Vereinsleben genießen und haben noch Zeit für Familie und Freunde.

Kerstin Kistner

Bon Voyage - strahlende Kinderaugen zaubern

21.11.2014 Bon Voyage – strahlende Kinderaugen zaubern!

Heute wurden die 133 Weihnachtsgeschenke, alle liebevoll von Schülern der Sabel Realschule, Wirtschaftsschule, FOS und BOS ausgewählt und bunt verpackt, von Herrn Bub abgeholt, der ehrenamtlich für die Stiftung Round Table Deutschland arbeitet. Bereits vor zwei Jahren starteten die Realschüler mit dieser Hilfsaktion – aber in diesem Jahr zogen alle anderen nach.

Der Weihnachtspäckchenkonvoi startet nächste Woche und fährt dann über Österreich und Ungarn – Ziel ist Rumänien. Dort erwarten Sie bereits mit großer Vorfreude und Spannung rumänische Kinder am Weihnachtsfest. Herr Bub erzählt spannende Geschichten aus den Vorjahren – eigentlich übergibt er die Geschenke ja persönlich- nur dieses Jahr nicht, denn nun hat er selbst Nachwuchs und wird momentan dringend gebraucht. Wir wünschen den Geschenken eine spannende Reise. Den strahlenden Kinderaugen, die die Päckchen auspacken, viel Spaß und Freude damit. Aber vor allem danken wir Euch Schülern für Euer Engagement!

 

Besuch beim Bundespräsidenten

23.10.2014 Wann hat man schon mal die Gelegenheit, einem Bundespräsidenten persönlich eine Frage zu stellen?

Aufgrund der früheren Kooperation mit der Stiftung „Menschen für Menschen“ anlässlich des Sabel-Spendenlauf, hat man sich an uns erinnert und Schülern der Sabel-Schulen zu dem Jugendgespräch mit Bundespräsident Horst Köhler a.D. eingeladen. Herr Köhler war in seiner Rolle als Schirmherr der von Karl Heinz Böhm gegründeten Stiftung „Menschen für Menschen“ zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Partnerschaft für Afrika“ vertreten. Freiwillige Teilnehmer aus der Sabel-Realschule, Wirtschaftsschule und FOS waren schnell gefunden und durften sich im Vorfeld Fragen rund um das Thema Entwicklungshilfe in Afrika überlegen. Am 23. Oktober fand dann das spannende Ereignis in den Räumlichkeiten des Knorr-Bremse Forums statt. Die Schülern stellten nicht nur ihre vorbereiteten Fragen, sondern gingen auf die Antworten von Herrn Köhler ein und hakten auch mal nach. Das gefiel der Veranstalterin Frau Heinz: „Wir haben uns sehr gefreut, dass Ihre Schülerinnen und Schülern so interessiert an einem derartigen Gespräch und Thema waren und es entsprechend energisch mitgestaltet haben.“ Herr Köhler kam bei allen Schülern sehr gut an, weil er es verstand, mit einfachen Worten auch zum Teil komplexe Zusammenhänge zu erläutern.

Zeitzeugengespräch Abba Naor

07.10.2014 Zeitzeugengespräch Abba Naor

Heute war Abba Naor an der Sabel Wirtschaftsschule zu Gast. Den Schülern erzählte er seine Geschichte. Er ist jetzt 86 und das ist ein Wunder. Denn er hat das Foltern und Morden in den KZs Kaunas, Stutthof und Dachau überlebt. Er war erst dreizehn Jahre alt, als seine Familie in das Ghetto in Kaunas umziehen musste. Sein älterer Bruder Chaim wurde von der SS erschossen, seine Mutter und der jüngere Bruder wurden nach Auschwitz deportiert. Er sah sie nie wieder. Abba Naor kann viele grausame und herzzerreißende Geschichten darüber erzählen. Auch vom Todesmarsch der Häftlinge von Kaufering nach Bad Tölz. Naor hat die Gedenk-Arbeit selbst in die Hand genommen. Er erzählt seine Geschichte immer und immer wieder, in Schulen und Gemeinden, unermüdlich. Zu seiner Entlastung. Aber auch mit dem Optimismus, dass Lernen aus der Geschichte möglich ist.

Abba Naor hat die Erinnerungen seines ereignisreichen Lebens in einer ergreifenden Biographie niedergeschrieben. „Ich sang für die SS“ erschienen 2014 im C.H. Beck Verlag.

Schüler fangen Feuer für SOS-Kinderdorf

Schüler fangen Feuer für SOS-Kinderdorf

Private Wirtschaftsschule Sabel startet zahlreiche Aktionen

Dießen, 17. Mai 2014 – Für die Schüler der Klasse 10c3 der privaten Wirtschaftsschule Sabel in München war es nicht einfach nur ein Projekt, das eben zum Unterricht gehört. Spätestens seit einem Besuch in Dießen waren sie Feuer und Flamme für das SOS-Kinderdorf – und starteten Aktionen, die weit über den schulischen Rahmen hinausgingen. Trotz Prüfungsstress sammelte die Abschlussklasse so 1 600 Euro, die nun einigen Buben und Mädchen aus dem SOS-Kinderdorf eine Reittherapie ermöglichen.

Fachlehrerin Georgia Renner hatte die Schüler auf das SOS-Kinderdorf aufmerksam gemacht, mit dem diese noch im Herbst 2013 einen ersten Kontakt aufnahmen. Per Mail wurden mit SOS-Mitarbeiter Adrian Schmidt unzählige Fragen und Antworten ausgetauscht, bevor es im Januar zu einem Besuch in Dießen kam.

Bis dahin hatte die 10. Klasse schon eifrig Pfandflaschen im ganzen Schulhaus gesammelt und erstaunt festgestellt, wie viel Geld beim Einlösen zusammen kam. Beim Aktionstag an der Schule stellten sie das SOS-Kinderdorf vor und verteilten Werbegeschenke gegen Spenden. Sie hielten Referate, sammelten weitere Spenden und steckten etliche andere Menschen mit ihrer Begeisterung an.

Romina Huber rief in Eigenregie sogar zahlreiche Firmen an und bat – mit Erfolg – um Zuwendungen. Sie war es auch, die im Unterricht bei einem Bericht über den Besuch in Dießen den Satz sagte, der Schulleiter Dr. Sebastian Schmitter so beeindruckt hat: “Ich weiß nicht, was ihr vorhabt, aber ich geh da auf jeden Fall noch mal hin”.

 

Sabel Wirtschaftsschule München: Soziales Engagement

14. Schulmensa

Für das leibliche Wohl sorgt unser Schulrestaurant – mehrere täglich frisch gekochte Gerichte stehen zur Verfügung.
Den aktuellen Speiseplan können Sie hier sehen.

15. Nützliche Links

Im Folgenden einige Links zum Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst:

Für Schülerinnen und Schüler:

Für Eltern:

Gleichermaßen hilfreich für Schülerinnen und Schüler sowie Eltern ist der
interaktive Bildungswegplaner des Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst:

16. Ansprechpartner

Schulleitung:

Rösner

Heinz Rösner (Schulleiter)
E-Mail: roesner@sabel.com
Telefonisch erreichbar über das Sekretariat.

 

 kistner

Kerstin Wittenbrink
Email: wittenbrink@sabel.com
Telefonisch erreichbar über das Sekretariat.

 

Sekretariat:

Christine Vercelot
Tel. 089 539805-47
Email: wirtschaftsschule@sabel.com

 

Tagesheim/ offene Ganztagesschule:

 

München Wirtschaftsschule: Tagesheim

Verena Emde
Tel.: 089 539805-27
E-Mail: ogts.ws@sabel.com

 

Leitung Schulsozialarbeit und Schulförderung:

Blunder

 

Alexandra Blunder
Tel.: 089 539805-43
E-Mail: blunder@sabel.com

 

Sozialarbeit:

datuashvili

Lela Datuashvili
Tel. 089/539805-94
E-Mail: datuashvili@sabel.com

 

LegaCenter Sabel. Beratung, Therapie & Förderung bei Legasthenie und Dyskalkulie:

Logo

Diplom Psychologin, Psychotherapeutin (HPG)
Legasthenie- und Dyskalkulie-Therapeutin
Tel.: 089/539805-77
E-Mail: LegaCenter@sabel.com

 

Elternbeirat:

Kontakt bitte über das Sekretariat

17. Lage & Anfahrt

Die Private Wirtschaftsschule Sabel liegt zentral in unmittelbarer Laufweite des Sendlinger Tors.

Postanschrift:

Augsburgerstr. 7
80337 München

Nutzen Sie Google Maps, um den schnellsten Weg zu uns zu finden:

 

Oder nutzen Sie die MVV, um sich den schnellsten Weg mit den öffentlichen Verkehrsmöglichkeiten anzeigen zu lassen:

MVV - für Ihre Homepage

 

 

Auf einen Blick

Bildungstyp: Private Wirtschaftsschule: staatlich anerkannt
Abschluss: Mittlere Reife
Start: jeweils im September
Dauer: 2 Jahre
Plus: Offene Ganztagesschule, professionelle Betreuung und Vorbereitung auf die spätere Berufswelt, Unterstützung bei Legasthenie bzw. Teilleistungsschwäche:
Logo, Verkürzung der Ausbildungszeit um ein Jahr möglich, hohe Bestehensquote
Perspektive: FOS, Berufsausbildung
Bei Sabel: FOS- der Weg zum Abitur!, Kaufmännischer Assistent 
Nur bei uns: Abschlussprüfung in Übungsunternehmen statt Mathematik wählbar!
Nur bei uns: Kath. Religionslehre wird in allen Jahrgangsstufen angeboten!

Infoabende & Termine

Infoabende & Termine

  • Datum:Montag, 30. Juli 2018 - 17 Uhr
  • Ort:Augsburgerstr. 7
  • Info:Infoabend Wirtschaftsschule: Wir freuen uns auf Sie!

Erfahrungsberichte

Zertifikate und Auszeichnungen