Erfolgreich zum (Fach-)Abitur!
Private FOS München

 

 JETZT NEU: Ausbildungsrichtung Sozialwesen

 außerdem: Ausbildungsrichtung Wirtschaft und Verwaltung

Persönliche und individuelle Betreuung

Enge Zusammenarbeit mit interessanten Unternehmen

Studienberechtigung an jeder Fachhochschule

1. Das Ziel: Erfolgreich zum (Fach-)Abitur

Das Ziel: An der FOS erfolgreich zum (Fach-)Abitur

Zielsetzung der FOS München ist die Vorbereitung unserer Schüler auf das Studium durch das (Fach-)Abitur. Folgende Abschlüsse werden bei bestandener externer Prüfung erreicht:

Nach der Jahrgangsstufe 12:

  • Fachhochschulreife (Fachabitur), welche den Zugang zu allen deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) ermöglicht

Nach der Jahrgangsstufe 13:

  • Fachgebundene Hochschulreife (Abitur- fachgebunden), welche den Zugang zu allen deutschen Fachhochschulen sowie fachlich gebundener Studiengänge an Universitäten ermöglicht
  • Allgemeine Hochschulreife (Abitur- allgemein), welches zum Studium aller Studiengänge an allen Fachhochschulen und Universitäten berechtigt (ohne jegliche Einschränkung neben dem Numerus Clausus). Voraussetzung hierfür ist das Bestehen einer Ergänzungsprüfung in einer 2. Fremdsprache.

Für wen eignet sich die FOS?

Die Fachoberschule baut auf dem mittleren Schulabschluss auf und vermittelt Allgemeinbildung, Fachtheorie und fachpraktische Bildung. Allgemeinbildender Unterricht findet in den Fächern Religionslehre/ Ethik, Deutsch, Englisch, Mathematik, Geschichte und Sozialkunde statt.

In der Ausbildungsrichtung Wirtschaft und Verwaltung werden folgende Schwerpunkte gesetzt: Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik, Rechtslehre und Technologie.

In der Ausbildungsrichtung Sozialwesen werden folgende Schwerpunkte gesetzt: Pädagogik/Psychologie, Chemie, Biologie und Musik und/oder Kunsterziehung.

Fachpraktische Ausbildung (Praktikum)

In der 11. Jahrgangsstufe müssen die Schülerinnen und Schüler ein Praktikum im kaufmännischen Bereich in einem Unternehmen absolvieren, das mindestens 9 Wochen pro Schulhalbjahr umfasst. An der Sabel FOS findet der Wechsel zwischen Schule und Praktikum im 2-Wochen-Rhythmus statt.

In der Ausbildungsrichtung Wirtschaft und Verwaltung muss das Praktikum im kaufmännischen Bereich eines Unternehmens absolviert werden. Ob bei einer Versicherung, in einer Anwaltskanzlei, bei einem Steuerberater in einer Hausverwaltung oder im Einzelhandel: wir ermöglichen jedem Schüler ein geeignetes Praktikum.

In der Ausbildungsrichtung Sozialwesen muss das Praktikum in einer sozialen Einrichtung absolviert werden. Ob im erzieherischen Bereich, im heilpädagogischen oder pflegerischen Bereich: Auch hier gilt, für jeden Schüler ein geeignetes Praktikum zu finden.

Durch regelmäßige Besuche durch die betreuende Lehrkraft besteht ein sehr guter Kontakt zwischen Schüler, Schule und Betrieb.

2. Ihre Vorteile

Vorteile der Sabel FOS in München:

  • Der Unterricht findet in sehr kleinen, überschaubaren Klassen statt.
  • Persönliche und individuelle Betreuung der Schüler ist für uns selbstverständlich.
  • Intensivierungsstunden für die Prüfungsfächer sind im Stundenplan integriert.
  • Nach den ersten Leistungserhebungen finden individuelle Feedbackgespräche statt, in denen den Schülern aufgezeigt wird, wie vorhandene Wissenslücken mit unserer Unterstützung geschlossen werden können.
  • Bilingualer Unterricht im Fach VWL
  • Die Vermittlung von Lern- und Prüfungsstrategien ist uns ein Anliegen.
  • Wir bieten die Möglichkeit nach Unterrichtsende in Lerngruppen weiterzuarbeiten.
  • Bei Bedarf werden gezielte Prüfungsvorbereitungen durch die Fachlehrer an Samstagen oder auch in den Ferien angeboten.
  • Unsere Klassenzimmer entsprechen in ihrer technischen Ausstattung einem gehobenen Standard
  • Unterrichtsinhalte können online abgerufen werden.
3. Schulatmosphäre

Kleine Klassen

Unsere genehmigte Fachoberschule (FOS) besteht derzeit aus vier Klassen. Wir können daher eine sehr persönliche, angenehme und familiäre Schulatmosphäre bieten, die das Lernklima positiv beeinflusst.

Individuelle Förderung

So können wir auch jeden Schüler individuell fördern. Die intensive Betreuung der Schülerinnen und Schüler stellt sicher, dass eine rasche Nachqualifizierung in Fächern wie Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen, Mathematik oder Englisch möglich ist.

Schulsozialarbeit

In Zusammenarbeit mit Schulleitung und Sozialpädagogen suchen wir gemeinsam mit Ihnen Lösungen zur Erleichterung des Schulalltags bei Legasthenie, Dyskalkulie und anderen schwierigen Lebenssituationen.

Selbstverständlich stehen die Lehrerinnen und Lehrer nach Unterrichtsschluss mit Rat und Tat in persönlichen Gesprächen zur Verfügung.

Wir sind nicht nur Wissensvermittler, sondern sehen uns als Wegbegleiter. Wir gehen davon aus, dass das Reifezeugnis mehr bedeutet als reines Faktenwissen.

4. Aus dem Schulleben
Dezember 2016

Besuch des englischen Theaterstücks „A Christmas Carol“
Am 19. und 21. Dezember 2016 besuchten die 11b und die beiden 12. Klassen der Sabel-FOS die Abendvorstellung des berühmten Theaterstückes von Charles Dickens „A Christmas Carol“. Die EnglischlehrerInnen in Begleitung der Schulleiterinnen wie auch die SchülerInnen genossen allesamt die ergreifende Aufführung, die für die Lehrkräfte in der Vorweihnachtszeit mittlerweile schon denselben Status wie „Dinner for One“ an Silvester hat.

November 2016

Am 18. November 2016 fand der Bundesdeutsche Vorlesetag statt.
Hierfür hat eine Klasse der FOS gemeinsam mit der Schulleitung und ihrer Englischlehrerin beschlossen, Menschen in dem Münchner Behindertenheim Regens Wagner eine Freude zu bereiten und ihnen einige Geschichten vorzulesen. Da diese Aktion im Rahmen vom Fach Englisch geplant wurde und natürlich ein Bezug zum Unterricht bestehen sollte, übersetzten wir in Zweierteams jeweils eine kurze Geschichte berühmter britischer und amerikanischer Schriftsteller vom Englischen ins Deutsche.
Nachdem die Partnerarbeit abgeschlossen und die Texte weitestgehend übersetzt waren, lasen wir uns gegenseitig die Geschichten vor, um Ungereimtheiten und mögliche Übersetzungsfehler zu korrigieren, sodass runde Texte in gutem Deutsch entstanden.
In der darauffolgenden Stunde überlegten wir uns einen Einstieg im Sinne einer kleinen Vorstellungsrunde, teilten die Reihenfolge der Geschichten ein und überlegten, wer was vorlesen sollte. Am eigentlichen Vorlesetag würden wir zwei Gruppen sein, sodass jede Gruppe alle übersetzten Texte vorlesen würde.
Dann kam der Tag unseres Auftritts. Wir fuhren zum St.-Quirin-Platz, wurden dort von zwei Praktikantinnen der Sabel-FOS abgeholt, liefen zu Regens Wagner, wo wir bereits erwartet und sehr freundlich von den Mitarbeiterinnen und einer weiteren Praktikantin der Sabel-FOS begrüßt wurden. Unsere Schülergruppe teilte sich wie verabredet auf und las ihre Geschichten vor, während die Heimbewohner zuhörten, Lebkuchen aßen und Apfelsaft tranken. Manch einer hätte gerne noch mehr netten Texten gelauscht, aber leider hatten wir nur fünf Texte zum Vortragen. Zum Abschluss gab es eine Fotosession und ein auf Wiedersehen, vielleicht bis zum nächsten Mal.
Auf dem Nachhauseweg haben sich die Lehrerinnen Frau Denzer, Frau Bonenberger mit den Schülerinnen und Schülern über ihre Eindrücke ausgetauscht. Wir waren uns alle einig: Wir können uns glücklich schätzen, dass es uns so gut geht. Auf jeden Fall war es eine gute Erfahrung und wir waren froh darüber, dass unsere Geschichten bei den Heimbewohnern so gut angekommen sind.
(Benedikt Hörmann / Astrid Bonenberger)

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Oktober 2016

Abschlussfahrt der 12. FOS-Klassen vom 24. – 28. Oktober 2016

Prag war das ausgemachte Ziel der beiden zwölften Abschlussklassen unserer Fachoberschule im Schuljahr 2016/17.

Los ging es ganz in der Früh am Montag. Wir fuhren mit dem IC-Bus ab dem Zentralen Omnibusbahnhof in München zum hlavni nadrazi, dem Prager Hauptbahnhof.
Wer früh losfährt, kommt auch meist früh an seinem Ziel an. Pünktlich um 12:00 Uhr waren wir da. Und bis wir unsere Zimmer im A&O-Hostel beziehen konnten, blieben wir noch ein paar Stunden in der Prager Innenstadt und verschafften uns einen ersten Eindruck. Einige SchülerInnen kannten Prag bereits ganz gut, sodass wir davon natürlich profitierten.
Am Nachmittag ging es zum Hostel, wo wir eincheckten und uns ein wenig einrichteten. Das Wetter war noch recht schön, was wir uns zunutze machten und gegen Abend nochmals in die Stadt zur Moldau fuhren, wo sich uns ein wunderschöner Anblick bot. Die Burg war hell erleuchtet und überhaupt wirkte Prag bei Nacht sehr einladend.
Am Dienstag war eigentlich geplant, eine geführte dreistündige Stadttour durch das alte jüdische Prag zu unternehmen. Unser Reiseleiter holte uns ab, gab uns viele interessante Tipps für unsren Aufenthalt, doch als wir an der ersten Synagoge ankamen, mussten wir feststellen, dass an dem Dienstag ein jüdischer Feiertag und folglich alle jüdischen Sehenswürdigkeiten, die Synagogen und der alte Friedhof, geschlossen waren. Der Reiseleiter disponierte kurzerhand um und zeigte uns viele interessante Aspekte Prags, die außerhalb des eigentlichen Themenbereiches lagen. Dafür würden wir am nächsten Mittag die vorgesehene Tour erhalten.
Dienstagnachmittag fuhren wir dann hoch zum Hradschin, zur Prager Burg, und sahen uns die tollen Bauwerke der Anlage an. Auch erhaschten wir einen Blick auf das von Mucha gestaltete Fenster im St-Veits-Dom.
Das anschließende Angebot, sich mit der Tram durch Prag fahren zu lassen, wollte keiner mehr annehmen. Viele Schüler fuhren etwas erschöpft zurück zum Hotel, um ein wenig auszuruhen, denn am Abend wollten wir nochmals in die Stadt fahren und den Geburtstag eines Schülers gebührend feiern.
Der Mittwochvormittag stand erst einmal im Zeichen der Kleinseite Prags, wo das Kafka-Museum unser Ziel war. Das Museum ist auf jeden Fall eine Besichtigung wert. Man kann sich vieles über Kafka erlesen, wobei die meisten Hinweise in englischer Sprache verfasst sind – supergut, um seine Englischkenntnisse zu erproben. Nur Kafkas handschriftliche Texte sind natürlich auf Deutsch. Das Museum spiegelt ganz deutlich Kafkas Zerrissenheit wider.
Am Mittag – nach einer kleinen Stärkung – ging es dann endlich ins alte jüdische Zentrum und unser Reiseführer beschrieb sehr anschaulich das jüdische Leben früherer Zeiten. Alle vier Synagogen, die wir ansahen, dienen vor allem als Museum, was wir ein wenig schade fanden. Denn in eine Synagoge zu gehen, die noch als Gotteshaus dient, wäre sicherlich auch sehr spannend geworden. Außergewöhnlich fanden wir auf jeden Fall den alten jüdischen Friedhof.
Abends war das Hardrock-Café angesagt, in dem wir für unser Abendessen Tische reserviert waren. Es gab leckere Burger mit Pommes und einem kleinen Salat und zum Nachtisch aßen wir noch ein kleines Eis.
An unsrem letzten Tag stand schließlich noch der Besuch des Schokoladenmuseums mit Verköstigung an – eine interessante Ausstellung mitten in der Prager Altstadt rund um das Thema Schokolade, vom Anbau der Pflanze über die Geschichte der verschiedenen Produkte im Laufe der Jahrhunderte bis heute. Eine Präsentation zur Herstellung von erlesenen Pralinen rundete das Thema ab.
Eine einstündige Bootsfahrt auf der Moldau mit dem Titel „Prager Venedig“ am Nachmittag zeigte uns schließlich Prag aus einer ganz anderen Perspektive. So schonten wir unsre geschundenen Füße und konnten uns sogar noch bei einem Getränk und einen kleinen Snack stärken. Der restliche Tag stand für alle zur freien Verfügung. Manche gingen shoppen, andere zurück zum Hotel zum Chillen, wie jedem beliebte.
Ganz schnell waren die paar Tage vorbei, sodass es am Freitagvormittag hieß: Frühstücken, Koffer packen, Zimmer aufräumen und ab zum Bahnhof, wo wir – wie bereits bei der Ankunft – unsre Koffer einschlossen und zu einer letzten Stippvisite in die Stadt spazierten. Um 14:00 Uhr fuhr unser IC-Bus wieder zurück und brachte uns zuverlässig wieder zum ZOB in München, wo viele SchülerInnen bereits von ihren Lieben erwartet wurden.
Alles in allem ein rundum gelungener Ausflug, von dem auch die Lehrerinnen ganz begeistert waren.

(Farid Sayed / Astrid Bonenberger)

 

Tauschgeschäfte an der Sabel-FOS

Am 16.09. hatten die Klassen 11 a und 11 b ihren ersten Wandertag an unserer FOS. Um 9.00 Uhr haben sich die SchülerInnen in ihrem Klassenzimmer versammelt. Anschließend haben sich die Schüler in kleine Gruppen aufgeteilt, gemischt aus den beiden elften Klassen, damit sich die SchülerInnen klassenübergreifend besser kennenlernen. Jede Gruppe erhielt zunächst einen Cent mit dem Auftrag durch Tauschgeschäfte mit Passanten, Geschäftsinhabern aus diesem geringfügigen Geldbetrag etwas Höherwertiges zu erstehen. Gestartet wurde am Hauptbahnhof, Treffpunkt für alle Gruppen war später der Viktualienmarkt, um dort die Tauschgegenstände zu vergleichen. Es machte allen Gruppen großen Spaß durch geschicktes Verhandeln das Optimum herauszuholen. So konnte eine Gruppe einen hochpreisigen Kopfhörer von Sony präsentieren, eine andere ein Stativ für eine Kamera, eine weitere ein Armband von Paul Hewitt. Viele Geschäfte und Passanten unterstützen die SchülerInnen in ihrem Wettkampf und tauschten gerne.

Maria Bauernfeind und Yasmin Wend 11 a

April 2016

Kulturaustausch in Waisen-und Frauenbildungsprojekt

Am 27.04.2016 erhielten die Abschlussklassen der FOS/BOS Besuch von Frau Monika König, die Ethnologie studiert, um ihr neues Projekt, ein Workcamp in Uganda, vorzustellen. Dieses gemeinnützige Projekt, welches das Kolpingwerk in Deutschland veranstaltet und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt wird, findet vom 13.08.2016 bis zum 10.09.2016 statt und soll interessierten Abiturienten die Gelegenheit geben, Leben und Arbeiten in Uganda hautnah mitzuerleben. Die Teilnehmer werden sich in unterschiedliche Projekte einbringen können, den Unterricht an einer High School begleiten und nach drei Wochen gemeinsam eine kleine Rundreise in Uganda unternehmen. Frau König stand in den Klassen nach ihrer Präsentation Rede und Antwort. Ein Schüler aus der Fachoberschule plant nun mit einem Freund an diesem Projekt teilzunehmen. Wir hoffen, dass wir demnächst über seine Erfahrungen in Uganda berichten können.

März 2016

Heute waren wir auf einem Sportausflug mit der 12 a/b in Oberstdorf. Wir sind alle mit dem Auto hingefahren und haben uns um 10:30 Uhr dort getroffen. Dann sind wir mit der Gondel auf den Berg gefahren und haben unseren Snowparkguide getroffen. Sie hat uns fünf verschiedene Schneesportgeräte vorgestellt, darunter waren Skifox, Snowbikes und Snowtubes. Wir sind jeweils eine Dreiviertel Stunde damit rumgefahren und haben alles ausprobiert. Das Beste von allen waren die Snowbikes, weil man sich gut in die Kurve lehnen konnte und ein Motorrad-Feeling hatte. Bei den Bobs mussten wir danach leider den Berg zu Fuß hochlaufen, zum Glück hatten wir später Mittagspause. Insgesamt war der Ausflug wunderschön und es war eine Ablenkung zum Abiturstress und förderte die Klassengemeinschaft. Herr Wohlschlögl hat diesen Ausflug super organisiert und ist ein toller Sportlehrer.

Maxi, Manu, Mile, Tessa

 Februar 2016

Geld und Geldpolitik
Besuch in der bayerischen Zentrale der Deutschen Bundesbank

„Ein gutes Wirtschaftsverständnis kann zu guten Entscheidungen führen. Das gilt für den Handyvertrag genauso wie für die Altersvorsorge.” Dieses Statement von Bundesbankpräsident Jens Weidmann in einer Fragestunde vor Schülern und Lehrkräften, nahmen ebenfalls die Schüler der Sabel Fach- und Berufsoberschule sehr ernst und folgten ohne Zögern einer Einladung der bayerischen Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in die Münchner Ludwigstraße.
In einem zweistündigen Vortrag erfuhren sie hier viel über Bargeld und Zahlungsverkehr, das Banken- und Finanzsystem, den Euro und das Eurosystem, Währung und internationale Zusammenarbeit sowie die europäische Geldpolitik. Welche zentrale Rolle die Deutsche Bundesbank als Zentralbank der Bundesrepublik Deutschland im europäischen System einnimmt, konnte ihnen die Referentin Charlotte Schnitzler verständlich und nachvollziehbar erklären. Dabei spielte das Stichwort „Sicherung der Geldwertstabilität“ eine zentrale Rolle.
Die VWL-Lehrerinnen, Felizia Dörflinger und Antonia Stegemann, sind nun gespannt, wie der „nächste Handyvertrag“ ihrer Schützlinge aussehen wird. Beide sind davon überzeugt, guter Unterricht ist erst recht gut, wenn er zugleich die Praxis zu Wort kommen lässt.

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 November 2015

Endlich war es soweit: Für viele FOSler und BOSler war es das erste Mal, dass sie „Fachhochschulluft schnuppern durften“. Eine Vorstellung der privaten Fachhochschule, zwei Probevorlesungen mit den Themen
„Selbstorganisation & Zeitmanagement“ (Referentin: Prof. Dr. Claudia Lübbert) und
„Kein Bargeld mehr – keine Freiheit mehr?“ (Referent: Prof. Dr. Gerald H. Mann)
in 2,5 Zeitstunden um die Mittagszeit an einem Freitag waren dennoch etwas zu erschlagend….

Kommentare wie „So interessant die zweite Vorlesung von Dr. Mann auch war, ich konnte nicht mehr folgen.“
„Sind die Vorlesungen immer so lang – ohne eine größere Pause?“
„Geht es in einer Vorlesung immer so schnell voran?“ waren zu hören.
Die überraschte Konsequenz daraus zogen die Schüler schnell: „Da geht es ja an der Fachoberschule im Unterrichtsstoff noch im gemächlichen Tempo voran.“ …

Dennoch wollten die Fach- und Berufsoberschüler den Besuch nicht missen. Ein Teil hat sich das Buch mit dem Thema „Kein Bargeld mehr – keine Freiheit mehr“ von Prof. Dr. Gerald H. Mann gleich gekauft und wieder andere haben noch den Besuch einer staatlichen Fachhochschule angeregt.

 
Oktober 2015

Um ‚Prinz von Homburg‘ von H. v. Kleist nicht nur im Deutsch Unterricht als ‚trockene‘ Lektüre zu behandeln, ging es mit allen drei Abschlussklassen vergangenen Montag, 19. Oktober 2015, oder am Samstag, 24. Oktober 2015, ins Residenztheater.
Der Theatergang kam gut an: Die Schüler meinten selbst sie hätten einen anderen Zugang zum Stück bekommen! Hoffentlich bleibt Einiges für das Fachabitur hängen.

Der eine oder andere war zum ersten Mal im Theater und würde gern nochmals gehen. (Billiger als Kino, denn die Schülerkarte kostete nur 8 Euro, und so ein feines Ambiente..)

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Auf auf in die Niederbayernmetropole!

Leider zwei Jahre zu spät für das Highlight der Stadt, die Landshuter Hochzeit, bietet Landshut ja zum Glück auch noch andere Sehenswürdigkeiten!
Fleißig und interessiert klapperten die Schüler den Rathaussaal und die Residenz ab und bestaunten die St. Martins-Basilika mit dem ältesten Backsteinkirchturm der Welt. Völlig geplättet von den vielen Eindrücken kehrte die Gruppe gemütlich ein, um den Tag gemeinsam Revue passieren zu lassen.

5. Voraussetzungen und Kosten

Voraussetzungen zum Besuch der FOS:

  • Vorlegen der Erlaubnis zum Vorrücken in die Jahrgangsstufe 11 des Gymnasiums
  • oder ein Notendurchschnitt von mindestens 3,5 in den Fächern: Deutsch, Englisch und Mathematik im Zeugnis über den mittleren Schulabschlus
  • Abschluss des Vorkurses, der Vorklasse mit mindestens Note 4 in allen Fächern
  • oder nach erfolgreichem Beratungsgespräch.

Folgende Grafik veranschaulicht die Voraussetzungen:

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Grafik nach: “Berufliche Oberschule Bayern”, Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus, 2009

Kosten

399 Euro pro Monat (inklusive der Nebenkosten wie Papier- und Kopiergeld)

6. Stundentafel

Integrierte Intensivierungsstunden

Um unsere Schülerinnen und Schüler gezielt zu fördern, bieten wir in den Stundenplan integriert zusätzliche Intensivierungsstunden zur Förderung und Vertiefung der Unterrichtsinhalte an.

Ausbildungsrichtung Wirtschaft & Verwaltung 12. Klasse:

  Wochenstunden laut Stundentafel Zusätzliche Intensivierung
Religionslehre/Ethik 2  
Deutsch 4 1
Englisch 4 1
Geschichte   1
Mathematik 4 2
Technologie 2 1
BWR 6 1
Volkswirtschaft 3  
Recht   1
Informatik 2  
Sozialkunde 3  
Sport 2 0

Ausbildungsrichtung Sozialwesen 12. Klasse:

  Wochenstunden laut Stundentafel Zusätzliche Intensivierung
Religionslehre/Ethik 2  
Deutsch 4 1
Englisch 4 1
Geschichte   1
Mathematik 4 2
Chemie   1
Biologie 3  
Pädagogik/Psychologie 4 1
Rechtslehre 2  
Informatik 2  
Musik und/oder Kunsterziehung 2  
Sport 2  

In der 11. Jahrgangsstufe müssen die Schülerinnen und Schüler ein Praktikum im kaufmännischen Bereich in einem Unternehmen absolvieren, das mindestens 9 Wochen pro Schulhalbjahr umfasst. An der Sabel FOS findet der Wechsel zwischen Schule und Praktikum im 2-Wochen-Rhythmus statt. Ob bei einer Versicherung, in einer Anwaltskanzlei, bei einem Steuerberater, in einer Hausverwaltung oder im Einzelhandel: wir ermöglichen jedem Schüler ein geeignetes Praktikum. Durch regelmäßige Besuche durch die betreuende Lehrkraft besteht ein sehr guter Kontakt zwischen Schüler, Schule und Betrieb.

Wichtig ist uns, dass der Schüler nach zwei verschiedenen Praktikumsstellen sagen kann, dass er viel gelernt hat, viele Erfahrungen gesammelt hat und einen guten Einblick in das Arbeitsleben erhalten hat, um seine eigene berufliche Zukunft besser in den Blick nehmen zu können.

Vor dem Fachabitur fördern wir zusätzlich in den Prüfungsfächern durch geblockte Prüfungsvorbereitungen an Samstagen oder in den Ferien.

Im Rahmen des Sportunterrichts bieten wir ein differenziertes Sportangebot an (Skifahren, Klettern, Golfen). Regelmäßige Theater- und Kinobesuche runden den Schulalltag ab. Eine Studienfahrt am Ende der 11.Klasse bzw. zu Beginn der 12. Klasse findet statt.

7. Vorbereitungskurse

Vorbereitungskurse

Wir bieten vorbereitende Kurse in den Kernfächern Mathematik, Deutsch, Englisch und im Profilfach Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen.

Für wen?

  • Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse einer Wirtschafts- oder Realschule

Wann?

  • Im Abschlußjahr der Wirtschafts- bzw. Realschule

Lehrgangsziel?

  • Erarbeitung der wesentlichen Grundlagen für die 11. Klasse FOS – Ausbildungsrichtung Wirtschaft und Verwaltung.

Einen Überblick unserer Vorbereitungskurse erhalten Sie hier.

8. Zusatzangebote
  • Zahlreiche Wahlfächer wie Wirtschaftsenglisch, Französisch oder Spanisch
  • Fremdsprachenzertifikate für ein Studium im Ausland (Prüfungen der Handelskammer London, z.B. EFB, level II-IV oder der TOEFL-Test können in unserem hauseigenen Sprachprüfungszentrum abgelegt werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Schwirtz, schwirtz.bfs@sabel.com.
  • Eigene Firmenmesse (Kontaktbörse zu namhaften Unternehmen)
  • Zahlreiche Informationsangebote zum Thema Berufswahl bzw. Studium in enger Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit
  • Zur Förderung interkultureller Kompetenz und Perfektionierung vorhandener Sprachkenntnisse bieten die Sabel Schulen München vielfältige Angebote für einen Auslandsaufenthalt an, die auch den Absolventen der genehmigten FOS offenstehen. Hier erhalten Sie einen Überblick unserer Angebote.
  • Zur Vorbereitung: Crashkurs!
9. Elternarbeit

Als Erziehungsberechtigte werden Sie von uns regelmäßig und umfassend über den Leistungsstand Ihrer Kinder informiert. E-Mails, telefonische Kontaktaufnahmen sind stets willkommen und werden zügig bearbeitet. Schulleitung und Fachlehrer empfinden Ihre Kontaktaufnahme nicht als Störung, sondern als wesentlichen Inhalt ihrer pädagogischen Tätigkeit.

10. Schulmensa

Schulmensa

Für das leibliche Wohl sorgt unser Schulrestaurant – mehrere täglich frisch gekochte Gerichte stehen zur Verfügung.

Den aktuellen Speiseplan erhalten Sie hier.

11. Info-Material

12. Nützliche Links

Im Folgenden einige Links zum Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst:

Für Schülerinnen und Schüler:

Für Eltern:

Gleichermaßen hilfreich für Schülerinnen und Schüler sowie Eltern ist der
interaktive Bildungswegplaner des Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst:

13. Kontakt

Schulleitung:

Sabel München FOS: Schulleitung

Gertrud Denzer – Schulleitung der FOS
denzer.ws@sabel.com
Telefonisch erreichbar über das Sekretariat

 Schynowski

Bettina Schynowski – Stellvertretende Schulleitung der FOS
E-Mail: schynowski@sabel.com
Telefonisch erreichbar über das Sekretariat
 

Sekretariat:

Sabel München FOS: Sekretariat

Sabine Lüneburg
Telefon: 089 539805-85
E-Mail: lüneburg@sabel.com

14. Lage & Anfahrt

Die Sabel Fachoberschule liegt zentral in unmittelbarer Laufweite des Hauptbahnhofs Münchens. Nutzen Sie Google Maps, um den schnellsten Weg zu uns zu finden:

 

Oder nutzen Sie die MVV, um sich den schnellsten Weg mit den öffentlichen Verkehrsmöglichkeiten anzeigen zu lassen:

MVV - für Ihre Homepage

 

 

AUF EINEN BLICK

Bildungstyp: Fachoberschule
Start: jeweils im September 
Abschluss: Fachabitur
Dauer: 2 Jahre
Plus: Flexible Aufnahmebedingungen
Perspektive: Studium / Lehre
Perspektive bei Sabel: Fachakademie für Wirtschaft,
Technikerschulen

 

 

Infoabende & Termine

Infoabende & Termine

  • Datum:Donnerstag, 22. Juni 2017 - 18:00 Uhr
  • Ort:Schwanthalerstraße 51, Raum D 4.01, Eingang D
  • Info:Infoabend: Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
  • Datum:Donnerstag, 20. Juli 2017 - 18:00 Uhr
  • Ort:Schwanthalerstraße 51, Raum D 4.01, Eingang D
  • Info:Infoabend: Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Erfahrungsberichte

Zertifikate und Auszeichnungen