Projekt „Peer Gynt“ mit dem „Jungen Resi“ und der Sabel Realschule

Projekt „Peer Gynt“ mit dem „Jungen Resi“ und der Sabel Realschule

München, 23. Oktober 2014

Dieses Mal müssen sich die Schüler theoretisch und praktisch mit dem Stück „Peer Gynt“ von Henrik Ibsen auseinandersetzen, welches am 14. November Premiere im Resi haben wird. Schwerpunkt des Projektes wird das Bühnenbild sein. Sieben Laboreinheiten sind eingeplant, u.a. Werkstatt und Bühnenführung, ein Workshop zum Stück Peer Gynt, der Bau von maßstabgenauen Figuren und Requisiten, die maßstabgerechte Umsetzung eines Bühnenbildes sowie Beleuchtung und Bühnentechnik. Den Abschluss bildet ein gemeinsamer Theaterbesuch der „Peer Gynt“ Produktion im Resi. Das Projekt ist einfach schön für Kinder, gerade auch für Legastheniker, da es sowohl den Deutsch-Unterricht als auch das Fach Kunsterziehung auf erfrischende und spannende Weise mit einbezieht.

Begleitet werden die Kinder während der Zeit von Julia Opitz, Theaterpädagogin am „Jungen Resi“ und Peter N. Schultze, freischaffender Bühnenbildner. Er selbst studierte Bühnenbild und Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien und gehört heute im In- und Ausland zu den Renommierten seiner Zunft. Momentan ist er am Residenztheater München mit verschiedenen Inszenierungen unter Staatsintendant Martin Kušej tätig. In den nächsten Etappen wird Schultze gemeinsam mit den Kindern aus Raum und Text Ideen und Phantasien zum Bühnenbild entwickeln. Doch vorerst wird jeder Schüler die Bühne des Resi maßstabgerecht in Form eines Guckkastentheaters bauen und dann wird auch jedem klar, warum die Kiste schwarz sein muss.

Die gesamte Pressemitteilung als Word-Dokument können Sie hier einsehen.