Der schlaue Weg von München mit Iceland Air nach Denver/Colorado

Der schlaue Weg von München mit Iceland Air nach Denver/Colorado

München, 13. März 2014

Am 13. März wurde Phase 3 des Marketingprojektes „Nonstop-Flight Denver -München“ im Rahmen einer Präsentation durch die beteiligten Studierenden der Fachakademie für Wirtschaft und des Flughafen Münchens erfolgreich abgeschlossen.

Bereits 2009 startete das Projekt und hatte zum Ziel, die Verbindung bzw. das Passagieraufkommen zwischen den beiden Flughäfen München /Denver zu stimulieren, nachdem die Lufthansa die Direktverbindung eingestellt hatte. Bewertet wurden sie durch eine sachkompetente Jury des Flughafens wie  Thomas Kube, Leiter Marketing, Alexander Schroll, Director Traffic Development  und Theresa Fleidl, Leiterin Personalentwicklung, Konzernausbildung und HRMarketing Flughafen München GmbH.

Passagieraufkommen erhöhen. Projekt-Phase 3 beschäftigte sich mit der Möglichkeit, das Passagieraufkommen auf der Strecke München-Denver mit Hilfe der Iceland Air zu steigern. Die Airline bietet täglich Verbindungen von München mit einem Stopover in Reykjavik (KEF) nach Denver  (DEN) und weitere 11 Destinationen in den USA und Kanada an, wobei die Minimum-Umsteigezeit am Airport Keflavik in der Regel mit 45 Minuten angegeben ist. Wer seinen Urlaub geschickt plant, kann sogar einen Stopover bis zu 7 Tagen auf der atemberaubenden Insel im Nordmeer in seinen Reiseplan mit diesem Ticket ohne Aufpreis einbauen.

Die Projektgruppe untersuchte den Traffic zwischen beiden Destinationen (O & D Analyse). Aufgrund der Ergebnisse ihrer Befragungen in Denver und Reykjavik empfahlen sie, den Vorteil dieser Streckenführung besonders für den touristischen Bereich zu nutzen, da die Möglichkeit eines kostenlosen 7-tägigen Stopovers, die lukrative und kurze Umsteige- und Flugdauer, die Anzahl des Freigepäcks sowie der Kauf eines äußerst preisgünstigen One-way-Tickets gegenüber Mitwettbewerbern USPs sind, die diese Streckenführung mit Iceland Air attraktiv machen – ganz besonders für Touristen, die immer schlaue und kostengünstige Wege suchen, um zu ihrem Ziel zu kommen.

Der Flughafen München nahm diese Empfehlung gerne an und wird die Vermarktung dieses „Nischenproduktes“ in der Reisebranche noch stärker forcieren. Dabei kann ein von den Studierenden empfohlener durchgehender Flight-Code MUC-KEF-DEN sicherlich von Vorteil sein. Unterstützt wurde das Projekt durch finanzielle Mittel der Gesellschaft für interkontinentale Kontakte e.V., die Denver Metro Chamber of Commerce, den Denver International Airport, die German American Chamber of Commerce, Iceland Air und natürlich den Flughafen München.

Die gesamte Pressemitteilung als Word-Dokument können Sie hier einsehen.

Das Bildmaterial in Originalgröße hier:

 
v.l.n.r.:
Lennard Schiefner (Student Fachakademie für Wirtschaft), Florian Kast (Student FMG), Theresa Fleidl (Leiterin Personalentwicklung, Konzernausbildung und HRMarketing Flughafen München GmbH), Dr. Friedrich Vogel (Gesellschaft für interkontinentale Kontakte e.V.), Lukas Foss (Student FMG), W.-D. Pfaelzer (Stiftung Sabel)