Die Bayerische Wirtschaftsschule – ein Erfolgsgarant für eine kaufmännische Karriere.

Die Bayerische Wirtschaftsschule – ein Erfolgsgarant für eine kaufmännische Karriere.

München, 2. Februar 2015

Seit dem aktuellen Schuljahr wird an den bayerischen Wirtschaftsschulen nun nach einem neuen Lehrplan, dem LehrplanPLUS, unterrichtet. Hier wird nicht mehr stur nach Fächern gepaukt, sondern konsequent fächerübergreifend gearbeitet. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten bestimmte Themenfelder selbst und üben hierbei Teamfähigkeit, Selbstorganisation, Medien- und Fachkompetenz. Die Themenfelder erstrecken sich über mehrere Fächer, so dass sich ein Gebiet auf verschiedenen Kanälen wiederholt und sich folglich festigen kann. Synergieeffekte werden genutzt, da Schülerinnen und Schüler sich mit einem Thema, zum Beispiel Vertragsrecht, im Sozialkundeunterricht und in der Betriebswirtschaftlichen Steuerung, aber auch im Deutschunterricht befassen.

An der Sabel Wirtschaftsschule wird dieses Konzept ab der 7. Jahrgangsstufe erfolgreich angeboten – eingebettet in eine gebundene oder wahlweise offene Ganztagesschule. An einer gebundenen Ganztagesschule lernen die Schülerinnen und Schüler rhythmisiert bis 16:00 Uhr, d.h. herkömmliche Unterrichtsstunden wechseln sich ab mit Projekten, Bewegungsstunden, Freizeit und sportlich-künstlerischen Aktivitäten. Einer Konzentrationsphase folgt eine Entspannungsphase. So können die Schülerinnen und Schüler nicht nur erholt lernen, sondern auch außerunterrichtliche Projekte und sportliche wie künstlerische Aktivitäten ausüben.

Zeit für Freizeit bleibt allemal: der Unterricht endet um 16:00 Uhr, freitags wahlweise schon um 12:45 Uhr. Die Schülerinnen und Schüler müssen dann keine Zeit mehr für Hausaufgaben investieren und können somit ihren Hobbies nachgehen, ein Vereinsleben genießen und haben noch Zeit für Familie und Freunde.